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Achim Petry

Achim Petry © Telamo

Achim Petry in den Fußstapfen eines berühmten Vaters

Das Leben und die Karriere von Achim Petry

Mit so einem bekannten Nachnamen hat man es immer einfach im Leben mag man meinen. Doch Achim Petry, Sohn von Schlagerlegende Wolfgang Petry, musste sich seinen Weg in die Musikbranche ebenfalls hart erkämpfen, schließlich will man auch irgendwann aus dem Schatten seines berühmtes Vaters hervortreten. Achim hat es geschafft, sich selbst eine Karriere aufzubauen und steht ebenfalls regelmäßig auf der Bühne oder schreibt Texte als Songwriter.

Achim Petry wurde als Achim Remling am 24. August 1974 in Bonn geboren. Er ist der einzige Sohn von Schlagersänger Wolfgang Petry, der durch Songs wie „Wahnsinn“ und seine Freundschaftsarmbänder deutschlandweit bekannt geworden ist. Achim Petry ist mit der Musik seines Vaters groß geworden und kannte das Tourleben, schließlich zählt Wolfgang zu den bekanntesten Schlagersängern in Deutschland. Dennoch entschied sich Achim vorerst nicht in die Fußstapfen des Sängers zu treten, sondern absolvierte eine Ausbildung zu Veranstaltungskaufmann.

Achim Petry und die Anfänge

Obwohl Achim Petry sich nach der Schulzeit für eine Ausbildung entschied, interessierte er sich schon immer für die Musik und wurde so in den 90er Jahren Mitglied in der Formation 2 Young. Ende der 90er Jahre veröffentlichten sie einige Singles und feierten erste kleinere Erfolge in den deutschen Charts. Der ganz große Erfolge blieb jedoch mit dem Duo aus. Danach wurde Achim Mitglied einer Boyband, die ebenfalls englischsprachige Popsongs sangen. Mit Trademark und seinen zwei Bandkollegen ging er auf Tournee und begleitete somit seinen Vater als Vorband bei seiner letzten großen Stadiontournee. Ein weiterer Meilenstein war eine Tournee durch Asien im Vorprogramm der Pop-Band Westlife. In dieser Zeit war die Band auch in vielen deutschen TV-Shows zu sehen und wurde so einem größeren Publikum bekannt. 2001 folgte die Auflösung der Band, doch bis heute besteht der Kontakt zwischen den ehemaligen Bandmitgliedern und in unregelmäßigen Abständen treffen die Musiker zu einzelnen Auftritten wieder aufeinander.

Achim Petry als Schlagersänger

In der Anfangszeit seiner musikalischen Laufbahn trat der Sänger noch unter seinem bürgerlichen Namen Achim Remling auf, ist jetzt jedoch nur noch als Achim Petry unterwegs. 2007 entschied er sich Solo weiter zu machen und es erschien sein Debütalbum „So wie ich!“. Es folgte auch eine Tournee unter dem Namen „Der Wahnsinn geht weiter“, eine Anspielung auf den Super-Hit seines Vaters. Bei Live-Konzerten performt Achim stets eigene Songs, aber auch Neuauflagen von den besten Hits von Wolfgang Petry. 2013 veröffentlichte Achim dann seine zweite Platte „Mein Weg“, dass bei den Fans sehr gut ankam. Anders als sein Vater, sind die Songs von Achim rockiger und pop-lastiger. 2016 nahm er ein Duett mit der bekannten Schlagersängerin Anna-Maria Zimmermann auf, es ist eine Neuauflage seines Songs „Tinte“. Es blieb nicht bei einer Zusammenarbeit mit Zimmermann. Passend zu Weihnachten nahmen sie den Song „Frohe Weihnacht“ auf.

Die Anfänge von Achim Petry

Achim Petry, Sohn der Schlagerlegende Wolfgang Petry, wurde am 24. August 1974 in Bonn unter dem Namen Achim Remling geboren. Als Kind hatte er es zunächst nicht leicht, da er von seinen Mitschülern oft mit seinem prominenten Vater aufgezogen wurde. Nach einer Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann widmete er sich, ganz wie sein Vater, der Musik. Unter anderem war er als Vorprogramm von Westlife, der irischen Boygroup, zu sehen. Seinen Vater begleitete er auf dessen großer Abschiedstournee als Mitglied der Band Trademark, die auf dieser Tournee als Vorgruppe auftrat. Erstmals war Achim Petry 2007 alleine auf Tournee, allerdings noch nicht mit eigenem Material, sondern mit dem Repertoire seines Vaters, der sich im Jahr zuvor von der Bühne zurückgezogen hatte.

Er geht seinen eigenen Weg

Auch wenn es das erklärte Ziel von Achim Petry war und ist, die Musik seines Vaters weiterleben zu lassen: Langsam aber sicher tritt der Junior aus dem Schatten des Vaters heraus und zeigt, dass er auch mit eigenem Material im Schlagergeschäft erfolgreich sein kann.

2007 erschien sein erstes Soloalbum, „So wie ich!“. 2008 veröffentlichte er eine Coverversion des Hits „Wahnsinn“ seines Vaters unter dem Titel „Dschungel Wahnsinn“ – gemeinsam mit den Dschungel Allstars. Dies wurde der Titelsong für die dritte Staffel der RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Der Titel erreichte Platz 17 der deutschen Charts und Platz 75 in Österreich. Nach der Single „Keiner liebt Dich…“, die es 2007 auf Platz 84 der deutschen Charts schaffte, wurde „Dschungel Wahnsinn“ sein zweiter großer Charterfolg. Zu seinen weiteren Singles gehören „Das wird ‘ne lange Nacht“ (2008) und „Maria Maria“ (2009).

Nach dem ersten Album und den ersten Erfolgen wurde es erst einmal lange Zeit wieder still um Achim Petry – was nicht bedeutet, dass er in der Zwischenzeit etwa geruht hätte. Vielmehr war er viel auf Tournee, unter anderem mit der großen „Der Wahnsinn geht weiter“-Tournee 2008. In diesen Jahren blieb nur wenig Zeit zum Aufnehmen neuer Songs, und Achim Petry, der wohl ein Stück seines Perfektionismus von seinem Vater geerbt hat, war mit dem wenigen Material, das er in dieser Zeit eingespielt hatte, so unzufrieden, dass er es nicht veröffentlichte.

2013 war es aber dann doch endlich soweit: das neue Achim Petry Album erschien unter dem – neue Unabhängigkeit verheißenden – Titel „Mein Weg“. Die ersten beiden Single-Auskopplungen waren „Deine Liebe ist der Wahnsinn“ und „Rosalie“. Fest entschlossen, dieses Mal nicht wieder knappe sechs Jahre verstreichen zu lassen, arbeitet Petry derzeit bereits am nächsten Album, das im Sommer 2014 veröffentlicht werden soll.

Was man sonst noch wissen sollte…

Wie immer arbeitet Achim Petry auch bei dem neuen Album wieder eng mit seinem Vater zusammen, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht, aber auch sein größter Kritiker ist. Was vielleicht wenig überrascht: In der Presseberichterstattung spielt die Vater-Sohn-Beziehung im Hause Petry eine große Rolle. Und in seiner Jugend, räumt Achim Petry ein, habe er schon manchmal rebelliert – auch gegen den Musikstil des Vaters. Heute aber sieht er sein Verhältnis zu Wolfgang Petry und natürlich auch zu dessen Musik ausgesprochen positiv. Auch, wenn es natürlich manchmal kompliziert ist: Den musikalischen Rat des Vaters möchte er nicht missen. Und so ist Achim Petry, der eigentlich nie in die Charts und nie mehr als die Arbeit seines Vaters fortsetzen wollte, mittlerweile zu einem erfolgreichen, ganz eigenständigen Künstler in der Schlagerszene geworden.

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