Nik P.: „Die Krankheit hat uns damals Angst gemacht“

Exklusiv
Nik P.: „Die Krankheit hat uns damals Angst gemacht“ © Kay Fracasso
Eduard Ebel
Redakteur
01.02.2022

Jüngst überraschte Nik P. mit einem Songtitel, der es in sich hat: „Mit dir schlafen“. Was beim ersten Hören etwas schlüpfrig klingen könnte, hat in Wahrheit einen ernsten Hintergrund. Denn jedes Glück ist vergänglich – auch das Liebesglück. 

"Ich möchte am liebsten immer mit dir schlafen. Kuscheln und küssen und noch so viel mehr", singt Nik P. in seiner Single. Bei diesen innigen Zeilen wird es so manchen Fans ganz warm ums Herz. Gewidmet hat er diesen Song allen Menschen, die auf eine intimste Art und Weise miteinander verbunden sind.

"Karin ist mein Lebensmensch"

Auch der Österreicher hat dieses große Glück gefunden. Seit mehr als vier Jahren ist er mit seiner Karin zusammen. Der "Ein Stern"-Sänger schwärmt im Gespräch mit der "Schlager.de-App" von seiner Herzdame: "Karin ist mein Lebensmensch, mein Seelenmensch. Sie spürt regelrecht, wie es mir geht und oft denke ich, sie kann meine Gedanken lesen. Es macht einfach Spaß, mit ihr zusammen zu sein."

Nik P.: "Die Zeit bleibt nicht stehen"

Doch Liebe ist vergänglich - das weiß auch Nik P., der bereits drei Scheidungen hinter sich hat. "Vieles kann sich ändern. Und Vieles geht vorbei", singt der "Ein Stern"-Interpret in seiner neuesten Singleauskopplung. Insbesondere die Corona-Pandemie hat ihm dieses Angstgefühl vor Augen geführt: "Ich lebe in der Gewissheit der Vergänglichkeit des Lebens und seinen Erlebnissen. Die Zeit bleibt nicht stehen und die Zeit in der wir gerade leben, ist alles andere als schön. Dinge von denen man nicht weiß wie sie ausgehen, machen Angst." 

 

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Nik P.: Die Ungewissheit hat ihn fertig gemacht

Diese Grenzerfahrung musste der Nik P. bereits vor einiger Zeit machen. Am Anfang der Pandemie, im Frühjahr 2020, wurden der 59-Jährige und seine Karin positiv auf Corona getestet. Beide hatten mehrere Wochen mit starken Symptomen zu kämpfen. Es wurde so schlimm, dass Karin sogar vom Roten Kreuz abgeholt werden musste. "Die Krankheit hat uns damals Angst gemacht, weil wir gefühlt die Ersten waren, die dieses Virus in sich trugen und uns keiner sagen konnte, was man dagegen tun kann", blickt der Schlagerstar im Interview mit der "Schlager.de-App" zurück. Eine schreckliche Zeit, die zum Glück ein gutes Ende genommen hat. Beide haben diese schwere Phase gut überstanden und nehmen diese Erfahrung für ihre Zukunft mit.

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