Fantasy-Freddy: „Der liebe Gott wollte, dass ich mir ein Tattoo mache“

Fantasy-Freddy: „Der liebe Gott wollte, dass ich mir ein Tattoo mache“ © Gerhard Wingender / Schlager.de
Anika Reichel
Redakteurin

Fantasy sind offiziell zurück! Nach über einem Jahr Pause veröffentlichen sie ihr neues Album „Lieder unseres Lebens“. Was auffällt, Freddy März hat ein großes Tattoo auf seinem Unterarm. Warum dieser neue Körperschmuck etwas ganz Besonderes ist und er dafür über seinen Schatten springen musste, hat er uns verraten.

Bestgehütetes Geheimnis wurde gelüftet

Martin Hein und Freddy März bilden das Duo Fantasy. Seit vielen Jahren sind die beiden Sänger nicht nur musikalisch verbunden, sondern auch freundschaftlich. Es hat sich viel getan bei den beiden. Martin hat sich am Silvesterabend verlobt, Freddy ist zum ersten Mal Opa geworden. Lange war es eines der bestgehüteten Geheimnisse der Schlagerwelt: Freddy liebt einen Mann und ist bereits seit 2012 mit seinem Dean verheiratet. Aber zuvor lebte der Sänger mit einer Frau zusammen. Ein kleiner Rückblick: 1991 gab Freddy seiner Jugend-Liebe Silke das Ja-Wort. Sie bekommen drei Kinder, darunter auch Sandro, der ebenfalls Schlager singt. 2006 trennt sich das Paar.

Freddy März ist zum ersten Mal Opa geworden

Ein Jahr später entwickelte Freddy erstmals Gefühle zu einem Mann. 2008 lernte er seinen heutigen Ehemann kennen. Auch er war verheiratet und hatte Kinder. Zwei Jahre später ließen sich beide Männer offiziell von ihren Frauen scheiden und gaben sich 2012 das Ja-Wort. Seitdem sind die Zwei glücklich, wie am ersten Tag. Nun gab es Ende vergangenen Jahres noch einen Grund zu feiern: Freddy ist Opa geworden. Sein Sohn Nino schenkte ihm ein Enkelkind mit dem Namen "Emilijo". Aus Liebe und Freude zu seinem ersten Enkel hat sich Freddy sein allererstes Tattoo stechen lassen. Warum dies für ihn so besonders war, hat er schlager.de App verraten.

Freddy: "Ich wollte nie ein Tattoo"

Freddy März erzählt: "Ich hasse eigentlich Tattoos. Also an mir... Ich wollte nie ein Tattoo haben. Ich bin ja Katholik und habe immer zum lieben Gott gesagt: ‚Lieber Gott, wenn ich wirklich mal Opa werde, dann mach ich etwas, wo du weißt, dass ich es nie tun würde - mich tätowieren lassen.‘ Und ich bin Opa geworden, der liebe Gott wollte, dass ich mir ein Tattoo mache." Die Schmerzen hatte Freddy allerdings unterschätzt, wie er offen gesteht. Auch wenn er kein "Weichei" ist, so sagt er: "Es hat weher getan, als ich dachte, dass es weh tun könnte." Was für ein Liebesbeweis für seinen Enkelsohn Emilijo. Bei dem nächsten Enkel folgt dann übrigens ein weiteres Tattoo...

Fantasy im Songduell

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