ABBA-Star Björn Ulvaeus: Wählt er den Freitod?

ABBA-Star Björn Ulvaeus: Wählt er den Freitod? © Frankie Fouganthin / Wikimedia Commons
Thorge Schramm
Redakteur/Booking

Wie schlimm muss es sein, wenn man Stück für Stück plötzlich alles vergisst, was man im Leben bereits erlebt hat? Der große Durchbruch, zahlreiche Nummer-1-Hits, ein eigenes Musical, das Comeback – Dinge, an die sich ABBA-Star Björn Ulvaeus vermutlich bald nicht mehr erinnern wird. Muss er, um sein Leid zu beenden, den Freitod wählen?

2008 wurde bei Ulvaeus eine seltene, noch unerforschte Krankheit diagnostiziert, die sein Langzeitgedächtnis auslöscht. An seine Kindheit kann er sich schon jetzt nur noch wenig erinnern. Der Vater von vier Kindern ist verzweifelt. So verzweifelt, dass er 2014 schon in einem Buch für die schwedische Alzheimer-Stiftung seinen eigenen Nachruf schrieb.

Björn Ulvaeus: Erschütternder Nachruf

"Björn hatte, bevor er krank wurde, ein langes, gutes Leben. Und er sah keinen Grund, es mit den Jahren des Leidens und Dahinsiechens zu beenden", schrieb er in der dritten Person über sich selbst. Doch auch diese Ansicht scheint er selber nun nicht mehr zu teilen. Sein letzter Ausweg? Freitod!

Greift ABBA-Björn zur Waffe?

Nach längerer Überlegung hat er sich einem Medienbericht zufolge eine Pistole angeschafft. Die schnellste und schmerzfreieste Methode sich das Leben zu nehmen. Der Gedanke, dass er sein Leben selbst jederzeit durch eine Waffe einfach und schnell beenden könnte, würde ihm Geborgenheit geben. Ob er jemals sein Leben durch diese grausamen Gedanken beenden wird? Es bleibt zu hoffen, dass auf diese Worte keine Taten folgen.

ABBA: Virtuelles Comeback

 

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