Mit „Bauer sucht Frau“ super erfolgreichInka Bause über „Bauer sucht Frau“: „Wir erfinden nichts“

Inka Bause über „Bauer sucht Frau“: „Wir erfinden nichts“ © RTL / Stefan Gregorowius
Jenny Rommel
Redakteurin

Gestern startete die 18. Staffel von „Bauer sucht Frau“ bei RTL – natürlich mit Inka Bause, die das Format seit 2015 moderiert. Für sie „der schönste Job der Welt“. Denn wenn einsame Herzen zusammenfinden, dann macht das die Mutter einer Tochter „stolz und glücklich“. Doch was ist das Erfolgsrezept des Formats? Die gebürtige Leipzigerin weiß es!

Inka Bause: „Wir erfinden nichts“

Durchschnittlich vier Millionen Zuschauer schalteten ein, um zu sehen, welche Landwirte auch in diesem Jahr wieder nach der ganz großen Liebe suchen. Ein riesiger Erfolg – und noch mehr Zuschauer als im vergangenen Jahr. Das Erfolgsrezept der Sendung? „Bauer sucht Frau ist so bunt wie jeder Mensch an der Rewe-Kasse, vor der Tür, den man kennenlernt. Jeder Mensch ist anders. Und genauso ist jede Liebesgeschichte anders“, so die Moderatorin, die ergänzt: „Langweilig waren wir noch nie.“ Inka Bause steht voll und ganz hinter dem Erfolgsformat. Zum Glück, denn das war nicht immer so. Heute sagt sie im RTL-Interview: „Die große Stärke ist, dass wir nichts erfinden. Das Leben wird immer stärker, immer offener. Die Menschen waren schon immer so, wie sie heute sind. Aber sie mussten sich verstecken und durften ihre Liebe nicht offen leben, ihre Neigung, ihre Präferenzen. Und wir leben glücklicherweise in einer Zeit, wo das jetzt geht. Das zeigen wir.“ Sie denkt sogar: „Uns würde nur anfangen zu schaden, wenn wir aufhören, das Leben zu zeigen. Und das haben wir nicht vor.“

Tochter Anneli kennt das „Bauer sucht Frau“-Team

In jedem Jahr fragt sie sich, ob die Bauern die Sendung wirklich brauchen, immerhin steht ihnen durch das Internet „Tür und Tor offen“. In Zeiten von Social Media gibt es viele Wege, jemanden kennenzulernen. Doch zum Glück bewerben sich immer noch zahlreiche Bauern, die durch die Show ihre bessere Hälfte finden und zur „Bauer sucht Frau“-Familie gehören wollen. Denn, das verrät Inka, mittlerweile sind die „alten“ und die „neuen“ Bauern eng verbunden. Es sind „ganz viele Freundschaften und familiäre Bindungen entstanden“. Auch zwischen Inka und den Leuten am Set. So offenbart sie, dass sie sogar Tochter Anneli zu gemeinsamen Feierlichkeiten wie dem Staffelstart mitnimmt: „Manchmal bringe ich zu diesen Aktivitäten sogar meine Tochter mit. Das ist eigentlich ein Heiligtum. Mein Kind wird nie zum Job mitgenommen. Aber sie ist mittlerweile ja auch mit dem halben Team aufgewachsen und groß geworden.“

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Könnten auch andere Berufsgruppen so ihr Glück finden?

Ob die Sendung auch bei anderen Berufsgruppen funktionieren würde? Nein, glaubt Inka Bause, die selbst keine Mistkerle mehr in ihr Leben lassen will: „Wir widmen uns immer noch dem Idealisten, dem hart arbeitenden Einzelbauern, der seinen Traum von Unabhängigkeit lebt.“ Dass das Format mit Inka als Moderatorin so gut funktioniert, liegt auch daran, dass die Zuschauer sie und die Show seit 18 Jahren „kennen“. Denn die Leute sehnen sich nach Gewohntem. Sie selbst liebt es, zum Bäcker zu gehen und von der gleichen Verkäuferin bedient zu werden. „Ich bin die Verkäuferin, die seit 18 Jahren am Tresen steht“, so Inka. Und wenn er nach ihr geht, kann das auch noch lange so bleiben. Schließlich ist sie immer wieder „beseelt“ von den „ganz vielen Liebesgeschichten“ …

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