Offene Worte in DokuPietro Lombardi: War seine Ehe mit Sarah nur Mittel zum Zweck?

Pietro Lombardi: War seine Ehe mit Sarah nur Mittel zum Zweck? © Universal Music
Jenny Rommel
Redakteurin

Am 7. Mai 2011 wurde Pietro Lombardi Deutschlands neuer Superstar. Seine damalige Freundin, Sarah Engels, schaffte es auf den zweiten Platz. Am Anfang glaubte niemand so recht, dass diese Beziehung wirklich echt ist oder halten könnte. Sein Vater Giovanni Lombardi behauptete sogar: „Sarah benutzt Pietro nur!“ Doch wie war es wirklich?

Pietro Lombardi: „Es war ein Sprungbrett“

In der Doku „Pietro Lombardi: Familie – Glaube – Liebe“ (RTL+) spricht der 30-Jährige über die aufregende „DSDS“-Zeit und verrät, dass er eigentlich ganz spontan zum Casting ging, um es mal „zu versuchen“. Er schaffte es immer weiter und verliebte sich im Laufe der Show in seine Konkurrentin Sarah Engels. Gemeinsamen standen die beiden schließlich im großen Finale – und Pietro gewann mit 51,9 Prozent. Über diese Zeit sagt er: „Ich glaube, zu damaligen Zeiten war diese Geschichte schon sehr gehypt. Ich glaube, dass es schon ein Sprungbrett war – für beide.“ Doch war diese Liebe wirklich echt? Ja! Immerhin heirateten beide zwei Jahre später und bekamen 2015 Söhnchen Alessio. Auch Giovanni Zarrella, Pietros guter Freund, kommt zu Wort, sagt: „Bei den beiden hatte man schon das Gefühl, dass sie es sich gönnen – egal, wer von beiden gewinnt. Man hatte das Gefühl, die wollen ein Team bleiben, die wollen zusammenbleiben. Und dass es mehr ist als nur „Das Casting ist zu Ende und wir bleiben nochmal drei Monate zusammen.“ Zwar trennte sich das Paar im Oktober 2016 – doch fünf gemeinsame Jahre und ein Sohn kann man nicht als Mittel zum Zweck bezeichnen.

Pietro Lombardi Sarah Engels

© BMC-Images/Dominik Beckmann

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Er hat den Sprung bzw. den Absprung geschafft

Pietro Lombardi macht deutlich, dass „DSDS“ zwar ein Sprungbrett, „aber nicht verantwortlich für deine Karriere ist“. Er sagt: „Das musst du schon selber managen. Trotzdem war es danach schwierig. Wenn du auf einmal von 500 Auftritten gefühlt, natürlich übertrieben, nur noch zehn Stück hast, dann denkst du dir schon: Was ist denn dann nächstes Jahr?“ Auch Pietro Lombardi kannte Existenzängste, muss sich heute um Geld aber keine Sorgen mehr machen. Sein guter Freund Oliver Pocher findet: „Er war auf dem besten Weg zum One-Hit-Wonder. Es gab eine Bohlen-Single, die geht auf eins. Und danach bricht das musikalisch mehr oder weniger weg. Dann ist das übergegangen in so eine Doku-Soap-Geschichte, die es bei RTLZWEI gegeben hat: So ein bisschen der Trottelige mit ihr zusammen. Und dann kriegen die auch noch ein Kind. Die waren ja eher Realitystars als Musiker.“ Doch der gebürtige Karlsruher hat es zum Glück geschafft, seinen eigenen Weg zu gehen – und ist heute erfolgreicher Musiker, Unternehmer und bald zweifacher Papa!

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