Bitterböse AnschuldigungenPrinz Harry & Herzogin Meghan in Netflix-Doku: „Wir mussten weg!“

Schlager
Jenny Rommel
Redakteurin

Schon nach den ersten drei Folgen der Netflix-Doku „Harry & Meghan“ wird Harrys royale Familie daheim in Großbritannien „not amused“ gewesen sein. Doch sie sollten sich noch wärmer anziehen. Denn der Trailer zum zweiten Teil zeigt, dass das Paar noch weitere Anschuldigungen auf Lager hat …

„Harry & Meghan“: Angeblich waren alle gegen sie

Die Stimmung zwischen Prinz Harry und seiner royalen Familie dürfte mittlerweile nicht mehr nur kühl sein, sondern schon frostig. Denn der 38-Jährige wird nicht müde zu betonen, wie schwer ihm und seiner Frau Meghan das royale Leben gemacht wurde. Die Netflix-Doku „Harry & Meghan“ ist wohl der Tropfen, der das Fass nun endgültig zum Überlaufen bringt. Vor allem der zweite Teil mit drei neuen Folgen, die der Streamingdienst ab dem 15. Dezember zeigt. Darin behauptet Prinz Harry: „Sie logen, um meinen Bruder zu beschützen. Die Wahrheit hätte uns geschützt.“ Was er genau meint? Unklar. Vielleicht die Fehde zwischen Meghan und Prinzessin Kate. Denn 2018 verbreitete sich das Gerücht, dass Meghan Kate einst zum Weinen gebracht haben soll. Im Skandalinterview mit Oprah Winfrey Anfang 2021 stellte die Frau von Prinz Harry klar: Stimmt nicht, es war umgekehrt, man wollte einfach eine „Heldin und einen Bösewicht“.

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Der Sohn von König Charles III., der im Januar auch noch seine Biografie veröffentlicht, sagt im Trailer zum zweiten Teil: „Ich frage mich, was passiert wäre, wenn wir geblieben wären?“ Wären er und seine Frau sicher gewesen? Und glücklich? Wahrscheinlich nicht, denn Meghan beteuert: „Ich wurde den Wölfen regelrecht zum Fraß vorgeworfen.“ Wow! Harry ist sicher, dass man „alte Kapitel abschließen muss, um neue zu beginnen“. Doch hat sich all das Drama, die bitterbösen Schlagzeilen und der Bruch mit der Familie rückblickend wirklich gelohnt, um frei und glücklich zu werden und zu sein? Ja, versichert er: „Ich fand immer, dass es einen Kampf wert war.“ Meghans Familie findet die Vorwürfe, die sie in der Doku erhebt, grauenvoll. Ihr Halbbruder Thomas Markle Jr. sagt laut „Gala.de“: „Sie hat einfach die ganze Familie unter den Teppich gekehrt, als würden wir nicht existieren und dann gelogen, dass sie keine Familie hat.“ Halbschwester Samantha behauptet laut „GB News“, dass Meghan der Öffentlichkeit „eine Lüge nach der anderen“ auftischt. Was tatsächlich stimmt? Das wissen wohl nur die Verantwortlichen selbst …

 

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Queen Elizabeth (✝): Was würde sie zur Doku „Harry & Meghan sagen“?

Queen Elizabeth II., die am 8. September verstarb, konnte den Bruch der royalen Familie noch miterleben – die Doku hat sie jedoch nie gesehen. Zum Glück? Royal-Experte Michael Begasse sagt gegenüber RTL: „Es gab ja im Sommer die Idee von Harry & Meghan, dass sie einen Fotografen mit nach London in den Buckingham Palast nehmen, damit dort gedreht wird. Das hat die Queen höchstpersönlich verboten. Und trotzdem gibt es jetzt in der Doku ein paar Aufnahmen/ Fotos, die scheinbar mit dem Handy aufgenommen wurde, aus dem Buckingham Palast. Das heißt, Harry und Meghan haben gegen den ausdrücklichen Wunsch der Queen gehandelt. Und die Queen, würde sie heute noch leben, hätte sich, glaube ich, diese Doku nicht angeguckt. Sie hätte gesehen, wie alle darüber reden und das hätte sie sich in ihrem hohen Alter nicht angetan. Sie hätte vielleicht gedacht: ‚Ach, Harry …‘.“ Denn: „Er war immer ihr Lieblingsenkel. Als Lieblingsenkel verzeiht die Oma einem sehr viel. Auch das hätte sie ihm verziehen. Aber gutgeheißen hätte sie es nicht.“ Ob sie die Möglichkeit gehabt hätte, ihn zurückzuhalten und alles zu verhindern? Nein, denn Harry hat die Queen als moralische Instanz schon seit „vielen Jahren nicht mehr ernst genommen“. Michael Begasse glaubt, dass „Harry den emotionalen Herzenskontakt zu seiner Oma schon vor ein paar Jahren abgebrochen hat“. Der Grund: Meghan. Noch immer ist er „schockverliebt“ in seine heutige Frau, die ihn „emotional von seiner Familie entfremdet hat“. Denn wenn man verliebt ist, hört man nicht immer auf seinen Kopf, sondern vor allem auf sein Herz …

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