Von wegen ruhig und besinnlichFantasy Martin Hein: So verrückt wird sein Weihnachten

Fantasy Martin Hein: So verrückt wird sein Weihnachten © BMC-Images/Dominik Beckmann
Brigitta Langhoff
stellv. Redaktionsleitung (in Elternzeit)

Für Martin Hein von Fantasy wird es dieses Jahr das erste Weihnachten als verheirateter Mann. Nachdem er seiner Mela am vergangenen Silvester-Abend einen Antrag gemacht hatte, gab sich das Paar im August das Jawort. Nun steht das Weihnachtsfest vor der Tür – und das scheint dieses Jahr besonders verrückt zu werden!

Von Ruhe und Besinnlichkeit kann bei Martin Hein (51) und seiner Mela Rose (30) dieses Jahr an Weihnachten keine Rede sein. Das frisch vermählte Paar hat an den Feiertagen die Hütte voll! „Insgesamt sind wir 13 Personen. Das wird ein ganz verrücktes Weihnachten“, gesteht der „Fantasy“-Star im Interview mit „Freizeit Revue“. Wie es dazu kommt? Ein Todesfall in Melas Familie ist „Schuld“!

Fantasy Martin Hein & Mela Rose: Full House an Weihnachten

„Normalerweise wechseln wir uns immer ab. Ein Jahr bei Melas Eltern, ein Jahr bei meinen. Da Melas Vater in diesem Jahr gestorben ist, wäre ihr Mutter jetzt allein gewesen. Das wollten wir nicht. Deshalb haben wir alle zu uns eingeladen“, erklärt der Sänger die Situation. Und verrät auch, wen genau er mit „alle“ meint: „Unsere Eltern, meine Brüder mit Frauen und Kindern und auch mein Sohn wird an Heiligabend bei uns sein. Da ist schon echt was los!“

Martin Hein mit seiner Mela

Martin Hein mit seiner Mela © facebook.com/martin.hein

Das Weihnachtsessen wird ein Kompromiss

Dass sein Sohn Luca aus seiner gescheiterten Ehe mit Schlagersängerin Tanja Lasch (47) dabei sein wird, dürfte Martin Hein besonders freuen, denn das Verhältnis gilt seit der Scheidung als schwierig. Schwierig wird im Hause Hein-Rose auch das Thema Essen werden, denn den Geschmack von 13 Personen zu treffen, ist nicht leicht! „Da treffen natürlich viele Traditionen aufeinander. Bei mir gab es von klein auf immer Karpfen, bei Mela Fondue“, verrät Martin Hein. Der Kompromiss: „Für Mela, ihre Mutter und meinen Sohn, der keinen Fisch mag, gibt es Fondue. Der Rest bekommt Karpfen oder Lachs.“ Wir sind gespannt, wie das Resümee nach Weihnachten ausfällt!

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