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Sotiria

Sotiria © Christine Kröning/Schlager.de

Sotiria – Von der Eisblume zur musikalischen Erbin von Unheilig

Die Anfänge von Sotiria

Sotiria Schenk wurde am 1. Januar 1987 in West-Berlin, Kreuzberg geboren. Mit 8 Jahren begann sie eine Gesangs- und Klavierausbildung und sang 2001 den Titelsong „Mädchen müssen härter sein“ der Komödie „Mädchen, Mädchen“. Mit der 2007 gegründeten Band Eisblume hatte Sotiria ihre ersten Erfolge und schaffte es somit in die deutschen Charts. Nach dem Abitur studierte sie für ein Jahr Musik- und Medienmanagement, doch wechselte später zum Studiengang Wirtschaftskommunikation.

Eisblume

2007 wurde die Band Eisblume von Sotiria gegründet. 2009 erschien das Debütalbum „Unter dem Eis“ und landete auf Platz 12 der deutschen Charts. Die Band gewann an Bekanntheit durch ihre erste Single „Eisblumen“, mit dem dazugehörigen Musikvideo im Manga-Stil. Für den Videoclip gab es eine ECHO-Nominierung in der Kategorie „Bestes Video national“. Auch das zweite Album „Ewig“ konnte an alte Erfolge anknüpfen und erreichte Platz 17 der Charts. Zudem wurde Eisblume vom TV-Sender VIVA im Rahmen der Aktion „Artists Development“ medial unterstützt. Sotiria selbst beschrieb die Musik der Band als „düster-romantischen Rock“. Auch die Auswahl ihrer Texte und ihrer Optik passten zu ihrem Erscheinungsbild als „dunkle Prinzessin“. Ihre Texte handelten von der Trennung ihrer Eltern, Herzschmerz, Depressionen und auch Selbstmord. 2013 löste sich die Band auf.

Der Graf und Sotiria

Der Graf und Sotiria kannten sich bereits seit 2011. Verstärkten Kontakt hatten sie aber erst nach dem letzten Unheilig-Konzert in Berlin, denn dort erzählte Sotiria ihm, dass sie gerne wieder Musik machen würde. Der Graf bot ihr seine Unterstützung an und nahm mit ihr die Duette „Hallo Leben“ und „Mit dir“ auf. Auf ihrem ersten Solo-Debütalbum wird sie als „die musikalische Erbin des Grafen von Unheilig“ betitelt.

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Solo-Karriere

Am 19. Oktober 2018 veröffentlichte Sotiria ihr erstes Solo-Debütalbum unter dem Namen „Hallo Leben“ und erreichte damit Platz 6 der deutschen Charts. Zum Album gab es eine Fanbox mit einer Demo CD mit unveröffentlichten Songs von Unheilig. Durch die Unterstützung des Grafen bei der Herstellung des Albums, ist seine Handschrift in den Liedern wiederzuerkennen. Doch auch Sotiria ist ihrem Stil treu geblieben und bleibt bei tiefsinnigen Texten mit persönlichen Hintergründen. Da Musik für sie eine Art Therapie ist, verarbeitete sie unteranderem den Tod ihrer Oma Jolanda in dem Lied „Ich lass dich frei“. Auch die Geschichte ihrer krebskranken Tante beschreibt sie in dem Song „Wunderwerk“. Durch die Zusammenarbeit von Sotiria und Unheilig, kann die Musik von dem Grafen ein Stück in ihrer Musik weiterleben.

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