Die finanziellen Ups und Downs der Stars

Die finanziellen Ups und Downs der Stars © Pexels.com / Pixabay
Schlager.de
23.06.2021

Die meisten bekannten Künstler in der Schlagerbranche haben ein aufregendes Leben, viele Fans und können sich auch über finanziellen Reichtum freuen. In einigen Fällen jedoch erleben sie wirtschaftliche Abstürze, die öffentlich werden und nicht selten einen Karriereknick bedeuten. In Zeiten sozialer Medien und sich schnell verbreitender Shitstorms sorgen finanzielle Krisen schnell für chronisch werdende negative Schlagzeilen oder gar nachhaltige Imageschäden. Wir zeigen einige der prominentesten Beispiele für die finanziellen Ups und Downs der Schlagerstars.

Dieter Bohlen

Dieter Bohlen, der „Pop-Titan“ und Schlagervater von Stars wie Marie Wegener oder Ramon Roselly lebt ein gutes Leben. Finanziell kann er sich heute keinesfalls beklagen. Das Vermögensmagazin “Vermögencheck“ schätzt Dieter Bohlens Vermögen auf rund 135 Millionen Euro (Stand: Februar 2020). Allein der Dreh einer einzigen Staffel der Erfolgsserie DSDS soll ihm jedes Mal über eine Million Euro einbringen.

Doch Bohlen erlebte Ende der 80er Jahre einen schweren finanziellen Rückschlag. Zwar ging er damals nicht pleite, dennoch zeigt sein Beispiel gut auf, wie Stars sich verzocken und dadurch in einigen Fällen auch in den Ruin getrieben werden können.

Bohlen geriet damals in die „Fänge“ des Finanzbetrügers Jürgen Harksen. Dieser brachte seit Ende der 1980er und bis in die frühen 1990er Jahre diverse wohlhabendere Bürger vorzüglich Hamburgs um insgesamt mehr als 100 Millionen Mark. Dafür versprach er ihnen Renditen von mehr als 1300 Prozent, die mit Ölgeschäften gemacht werden könnten. 1993, als der Betrug längst herausgekommen war, floh Harksen nach Südafrika, bis er schließlich 2002 nach Deutschland ausgeliefert wurde.

Dieter Bohlen konnte Harksen mit seiner Firma „Nordanalyse“ ebenfalls für sich gewinnen. Sein ausschweifender Lebensstil und die geschickte Art des Betrügers überzeugten auch den Pop-Titanen. Dieser legte ganze drei Millionen Mark bei Harksen an.

Nachdem gegen Harksen vorgegangen wurde, versicherte dieser Bohlen, er würde ihm das Geld plus eine Abfindung von 600.000 Mark zurückzahlen. Bohlen musste allerdings schwere Geschütze auffahren, um Harksen dazu zu bewegen. Berichten zufolge drohte er Harksen an ihn „platt zu machen“, wenn er sein Geld nicht wieder zurückbekomme. Vor lauter Wut über den Betrug, habe Bohlen in Harksens Büro in seinen Metallkoffer gebissen. Diese und weitere Anekdoten zu Bohlen und anderen Promis lässt sich in Harksens 2006 erstmals veröffentlichtem Buch „Wie ich den Reichen ihr Geld abnahm“ finden.

Bohlen war übrigens nicht das einzige Opfer Harksens aus der Musikbranche. Auch Udo Lindenberg konnte Harksen Geld abnehmen. In Lindenbergs Fall handelte es sich zwar nicht um mehrere Millionen, aber immerhin um rund 100.000 DM.

Der Wendler

Auch Michael Wendlers Karriere ist von Ups und Downs gekennzeichnet. Der Schlagerstar von Hits, wie „Egal“, „Sie liebt den DJ“ oder „180 Grad“ kämpfte seit 2016 mit finanziellen Problemen. Die Firma seiner damaligen Frau Claudia Norberg „CNI Records“ musste damals Insolvenz anmelden. Die offene Handelsgesellschaft, die bis 2007 die Plattenfirma von Michael Wendler war und bei der er zeitweise mit knapp 50 Prozent beteiligt gewesen sein soll, konnte überraschend plötzlich nicht mehr weiter bestehen. Der Pfändungsforderung von rund 180.000 Euro konnte der Wendler, der betonte, zu seiner Frau zu stehen, nicht mal eben so nachkommen.

Seit diesem Rückschlag kämpfte der Wendler immer wieder mit dem Finanzamt und seinen Schulden. Doch eine Zeit lang schien es nun – seit Beginn des Jahres 2020 – so, als könne der Wendler sich langsam aus der Schuldenfalle befreien. Denn der Schlagerstar hatte einen lukrativen Vertrag bis Ende 2021 mit dem Fernsehsender RTL laufen. Neben Dieter Bohlen wurde er für die Castingshow DSDS gebucht. Außerdem hatte er eine Hochzeits-Show mit Ehefrau Laura laufen und es war zusätzlich eine eigene Musiksendung vorgesehen. Als wäre das nicht genug, buchte auch die Supermarktkette Kaufland den Sänger noch für einen großen Werbespot.

Doch all die Deals sind nun geplatzt. Denn Michael Wendler verbreitete von heute auf morgen, wie aus dem Nichts, Verschwörungstheorien und gefährliches Halbwissen in diversen sozialen Netzwerken. Seine öffentlichen Statements sorgten dafür, dass sich Kaufland die Werbekampagne löschte und sich auch RTL klar gegen den Wendler und seine Aussagen stellte. Man distanzierte sich nicht nur von dessen Äußerungen, man schnitt ihn konsequenterweise sogar im Nachhinein aus den bereits fertig produzierten Folgen von DSDS.

Seitdem tauchen immer wieder News rund um den Wendler und seine neue Frau, Laura Müller, auf, in denen von Pleiten und wachsenden Schulden des Schlagerstars gesprochen wird. Diese sollen sich inzwischen sogar auf rund eine Million Euro belaufen. Das Vermögen Wendlers wurde Anfang 2021 auf gerade noch einmal 50.000 Euro geschätzt.

Situationen und Fälle wie die des Wendlers sind ein eindeutiger Beweis dafür, dass viel Geld nicht davor schützt, fast alles auch wieder schnell verlieren zu können. Doch nicht nur verschwenderische Lebensstile führen immer wieder in den Ruin. Denn wer wiederum eher weniger Geld verdient, ist etwa bei größeren Anschaffungen oft versucht, günstige Kredite (vielleicht auch ohne Schufa) zu finden. Auch sie bieten die Gefahr auf einen Totalverlust. Daher ist bei der Kreditsuche immer unbedingt auf unterschiedliche Aspekte zu achten. Nur so lässt sich vermeiden, an unseriöse Angebote zu geraten und sein Geld wie die Schlagerstars aufs Spiel zu setzen.

Michelle

Die einzige Frau dieser Schlagerstarliste ist Michelle, die sich seit 1993 in die Herzen der deutschen Schlagerfans singt. Bereits mit ihrer ersten Single Und heut’ Nacht will ich tanzen wurde sie quasi über Nacht erfolgreich. Die Platte wurde sofort ein Erfolg in den Schlagerparaden und brachte Michelle in die ZDF-Hitparade. Ab dann nahm Michelle etliche Platten auf und hatte unzählige Auftritte bei Rundfunk und Fernsehen.

Allerdings hatte Michelle schon ab Anfang der 2000er Jahre immer wieder mit stärkeren Rückschlägen zu kämpfen. Im April 2003 etwa erlitt sie kurz vor einem Konzertauftritt einen leichten Schlaganfall. Von diesem konnte sie sich jedoch rasch wieder völlig erholen.

Über längere Zeiträume hinweg litt Michelle außerdem unter schweren Depressionen. Eigenen Angaben zufolge soll unter anderem auch deshalb irgendwann ein Suizidversuch stattgefunden haben.

Am 25. Mai 2004 kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Das damalige Kindermädchen der Schlagersängerin fand diese urplötzlich ohnmächtig in Michelles Wohnung vor. Man brachte die damals 32-Jährige sofort in eine Klinik in Köln, wo man sie zur Sicherheit sogar ins Koma versetzen musste. Es hieß, dass Michelle aufgrund einer starken Dehydrierung zusammengebrochen war. In der Folge beschriebener Ereignisse und als letztliche Konsequenz aus dem Zusammenbruch zog Michelle sich vorübergehend aus dem Schlagergeschäft zurück.

Den Hundefrisörsalon, mit dem sie danach versuchte Geld zu verdienen, musste sie schon 2005 wieder schließen. Doch das war ein kleiner, erster finanzieller Rückschlag, schaut man sich ihre sonstigen und folgenden Schwierigkeiten einmal an. 2007 musste sie ihre beiden Eigentumswohnungen zwangsversteigern – dabei bekam sie allerdings nur Bruchteile des ursprünglich gezahlten Geldes wieder. Ein Jahr zuvor war bereits ihre 1,8 Millionen Euro schwere Villa, die mit Krediten finanziert war, zwangsversteigert worden. Es kam zu einer Kontopfändung (150.000 Euro).

Ihre Schulden beliefen sich Berichten zufolge insgesamt damals bereits auf rund 500.000 Euro. Im Jahr 2008 meldete Michelle schließlich Privatinsolvenz an. Es hieß in damaligen Meldungen auch, dass Michelle von rund 1000 Euro im Monat leben müsse.

Doch Michelle konnte sich im Laufe der Zeit wohl von all ihren Schulden befreien. Sie veröffentlichte seit 2009 wieder sechs Studioalben und war zweimal ebenfalls in der Jury von DSDS vertreten. Auch diverse Tourneen und Liveauftritte spülten wieder Geld in die Kasse.

Roberto Blanco

„Ein bisschen Spaß muss sein“ sang Roberto Blanco seit 1997. Dieses Motto galt für den Schlagerstar allerdings nicht ganz zwanzig Jahre lang. Denn im Jahr 2014 legte der Schlagersänger seine Vermögenswerte vor dem Amtsgericht Kehlheim offen. Kurz zuvor hatte er sich von Nach seiner Frau Mireille getrennt. Es kam in der Folge zum Unterhaltsstreit. Seine Ex-Frau forderte ganze 150.000 Euro Unterhaltsnachzahlungen, die Blanco nicht in der Lage war, zu zahlen.

Blanco ging mit der Pleite jedoch recht entspannt um. Er betonte mehrmals, dass seine neue Ehefrau Luzandra Strassburg, die Chefin einer Künstleragentur, ihm finanziell unter die Arme gegriffen habe. Sie kochte für ihn und er durfte mit ihrem teuren Auto fahren. Außerdem kam sie für die Miete des Paares auf und finanzierte Blancos Büroräume in München. Ging Blanco auswärts essen, so wurde er, eigenen Angaben zufolge oft erkannt und vom Wirt meistens eingeladen.

Seine lockere Umgangsweise mit seiner Insolvenz thematisierte Blanco sogar auf einer Persiflage seines eigenen Hits. So nahm er im Jahr 2014 gemeinsam mit der Werbeagentur Jung von Matt für die Autovermietung Sixt ein Video mit dem Titel „Ein bisschen spar’n muss sein“ auf.

Heute geht es Blanco diversen Quellen zufolge finanziell wieder sehr gut.

Matthias Reim

Auch Schlagersänger Matthias Reim parodierte einer seiner bekanntesten Singles, „Verdammt ich lieb‘ dich“ für die Autovermietung Sixt. In seinem Falle wurde der Song umgedichtet zu „Verdammt, ich hab nichts, ich miet bei Sixt.“

In Reims Fall handelte es sich bei der finanziellen Krise um Schulden im Bereich von angeblich 13 Millionen Euro. Das jedenfalls berichtete der Schlagerstar selbst im Jahr 2001. Als Grund für diese Schulden gab er seinen Manager und langjährigen Freund Alfred Reimann an. Reiman hatte ihn angeblich durch Misswirtschaft in seine finanzielle Krise getrieben.

Dies konnte geschehen, weil Reim seinem Freund im Jahr 1990 eine Generalvollmacht über seine Geschäfte übertragen hatte. Reimann wiederum hatte sich infolgedessen anscheinend beim Kauf von Immobilien, Imbissbuden und sogar einer Dachdeckerfirma verspekuliert und die Schulden verursacht.

Sein Manager wurde gefeuert und Reim war gezwungen, Privatinsolvenz anzumelden. Wie wir allerdings bereits Ende 2019 berichteten, hat sich aber auch Matthias Reim inzwischen wieder finanziell erholen können. Er gilt offiziell als schuldenfrei. Das mag mit Sicherheit auch an seinem musikalischen Erfolg im Jahr 2015 liegen, wo er sich auf Platz 1 der deutschen Albencharts singen konnte.

Gunter Gabriel

Der 2017 infolge eines dreifachen Halswirbelbruchs leider verstorbene Gunter Gabriel führte ebenfalls ein wildes Leben voller Ups und Downs. Die Liebe zur Musik entdeckte er bereits während seines Maschinenbaustudiums, wobei er erst 1974, im Alter von 28 Jahren, seinen ersten musikalischen Hit hatte.

Für den Fernfahrersong Er ist ein Kerl (der 30 Tonner Diesel), erhielt Gunter Gabriel dann gleich die die „Goldene Europa“ – den ältesten deutschen Fernsehpreis. Dieser Preis ebnete dem Sänger die Bahn für seine folgende Karriere als Country- und Schlagerstar. Gabriel schrieb im Laufe dieser Karriere nicht nur etliche Hits selbst, er war auch als Songtexter für diverse andere deutsche Künstler tätig. Einige der großen Namen sind Juliane Werding („Wenn du denkst, du denkst“), Frank Zander („Ich trink auf dein Wohl, Marie“) und Wencke Myhre („Das wär John nie passiert“ und „Ein Sonntag im Bett“). Auch für Siw Inger, Peter Alexander, Tom Astor und die Zillertaler Schürzenjäger spitzte Gabriel den Bleistift. Mit der Sendung „Country-Musik mit Gunter Gabriel“ bekam der Star 1981 sogar eine eigene Fernsehshow beim Bayerischen Rundfunk.

Doch ab etwa Mitte der 80er Jahre folgte dann auch schon Gabriels wirtschaftlicher Ruin. Der Schlagersänger investierte etliche Millionen Euro in Immobilien – doch diese Investitionen brachten ihm mehr Schulden, als Gewinne. Die scheiternden Ehen mit verschiedenen Frauen und das ausbleiben weiterer beruflicher Erfolge über längere Zeiträume machten Gabriels Situation nicht unbedingt besser. Insgesamt soll Gabriel knapp 500.000 Euro Miese gemacht haben. Der Großteil davon waren Steuerschulden.

Doch innerhalb von knapp eineinhalb Jahren konnte Gabriel die Schulden Stück für Stück wieder abtragen. Ironischer Weise brachte vor allem der Hit „Hey Boss, ich brauch mehr Geld“ ihm genau dieses Geld wieder vermehrt ein. Gabriel arbeitete in den frühen 2000er Jahren wieder viel und absolvierte zwischendurch sogar bis zu vier Auftritte pro Tag. Spätestens mit seiner 2007 begonnenen „Wohnzimmertour“ konnte er sich aus seinen finanziellen Schwierigkeiten befreien. Auch Auftritte wie jener in der Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ brachten Gabriel wieder gutes Geld ein.

Zu seinem 70. Geburtstag zog Gabriel während eines Interviews mit der FAZ Bilanz über sein Leben. Seine Ups und Downs gehörten zu seinem Leben, das er rückblickend selbst als „superinteressant“ beschrieb.

Selbst nach Gabriels Tod ist der Schlagerstar in den vergangenen Monaten immer wieder medial präsent gewesen. Grund dafür ist die Netflix-Produktion „Das Hausboot“. Die Miniserie handelt von Gabriels Hausboot, dem ehemaligen DDR-Arbeiterschiff Magdeburg. Gabriel hatte das rund 400 Quadratmeter große Hausboot im Jahr 1995 für knapp 80.000 DM gekauft. Es lag zuletzt im Harburger Binnenhafen in Hamburg vor Anker. Nachdem Gabriel gestorben war, kauften der Musiker und Komiker Olli Schulz sowie Musiker und YouTuber Fynn Kliemann das Boot, um eine Kernsanierung und Restaurierung vorzunehmen. Ähnlich wie auch in Gabriels Leben gab es bei diesem Projekt ebenfalls etliche Ups und Downs, die durchaus eine unterhaltsame Sichtung auf der Streaming-Plattform wert sind.

Weitere prominente Beispiele

Neben den nun detailliert vorgestellten Schlagerstars wollen wir abschließend in einem etwas knapperen Überblick noch drei weitere Beispiele aus der Szene zeigen, die mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatten. Sie zeigen erneut: Schlagerstars leben – auch, wenn man das oft meint – nicht immer durchweg in Saus und Braus.

  • Zunächst wäre da Wolfgang Lippert zu nennen. Der Moderator, Entertainer und Schlagersänger sang ehemals etwa „Alles wieder tutti paletti“ – einen Song, der textlich ebenfalls ironisch konträr zu Lipperts Situation werden sollte. Denn auch Lippert verspekulierte sich mit Immobilien. 1994 investierte er in das von der Treuhand gekaufte Traditionskino „Union“ in Friedrichshagen und in diverse Eigentumswohnungen. Dass diese sich nicht auszahlten, wurde 2002 klar, dem Jahr, in dem Lippert Privatinsolvenz anmeldete. Auch Lippert ist allerdings inzwischen wieder schuldenfrei.
  • Schlagerstar Werner Böhm dürfte den meisten durch seinen Hit „Polonäse Blankenese“ etwas sagen. 1982 konnte ihm dieser Karnevals-Hit eine Menge Geld einbringen. Bald darauf war das allerdings auch wieder ausgegeben. Schon sieben Jahre später, im Jahr 1989 legte Böhm einen Offenbarungseid ab – er hatte hier bereits massive Schulden. 1999 wurde der Schlagerstar zudem wegen Steuerhinterziehung zu 14 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. 2008 folgte schließlich die Privatinsolvenz. Böhm selbst erklärte, dass daran sein Unvermögen schuld sei, mit Geld umzugehen.
  • Die Corona-Pandemie setzte auch einigen Schlagerstars hart zu. Kürzlich erst gab etwa Patrick Lindner, der im Jahr 1989 mit seinem Hit „Die kloane Tür zum Paradies“ den zweiten Platz beim Grand Prix der Volksmusik belegte und so den Durchbruch schaffte, seine finanzielle Situation bekannt. Verzweifelt berichtete er, dass er kurz vor dem Ruin stehe. Lindner habe keine großen Einnahmen mehr und man wisse ja auch nicht, wann es wieder losgehen kann mit den Auftritten. Man kann nur hoffen, dass sich die Situation weiter entspannt und Sängerinnen, Sänger und Fans gleichermaßen bald wieder Konzerte und Veranstaltungen wahrnehmen und genießen können.

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