Deutliche Ansage!Thomas Gottschalk: „Diese Wahnwelt des Internets muss ich nicht betreten“

Thomas Gottschalk: „Diese Wahnwelt des Internets muss ich nicht betreten“ Thomas Gottschalk © ZDF / Tobias Schult
Anika Reichel
Redakteurin

Die „Minions“ sind zurück! Die kleinen, gelben Wesen in blauen Latzhosen mit großen Taucherbrillen sind mittlerweile zum echten Kult geworden. Seit heute läuft der neue Film „Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss“ im Kino. Als Synchronsprecher mit dabei ist Show-Dino Thomas Gottschalk. Eigentlich könnte er nun auf Social Media die Werbetrommel rühren, aber der Kult-Entertainer kann mit der digitalen Welt nur wenig anfangen…

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„Diese sogenannten Realitystars sind inszeniert“

Thomas Gottschalk ist ein TV-Urgestein, der bis heute bei Jung und Alt wahnsinnig beliebt ist. Jetzt im neuen „Minions“-Film leiht er dem „Wilden Knöchelknacker“ seine Stimme. Zu diesem Anlass spricht er ganz offen über die Medienwelt und die heutige Dauernutzung sozialer Netzwerke. Dabei findet der 72-Jährige ziemlich deutliche Worte über heutige Stars und diejenigen, die es so gerne werden wollen: „Ich persönlich habe immer in einer Realitywelt gelebt, ohne dass ich ein Realitystar bin. Diese sogenannten Realitystars sind inszeniert.“ Schaut er auf die heutige Entwicklung, ist der Showmaster froh, dass seine Karriere in einer anderen Zeit begann.

Thomas Gottschalk kritisiert aktuellen Trend

Jeder schaut heute im Internet nach Vorbildern. Thomas Gottschalk im Interview mit „RND“: „Was mich dabei so frustriert: Millionen junger Menschen verplempern ihre Zeit damit, solchen Leuten nachzulaufen und ein Leben zu imitieren, das sie nie leben werden. Diese Influencer kassieren Geld für Dinge, die sie sich gar nicht leisten können. Aber darüber kann ich mich nur lustig machen, weil ich ein gewisses Alter erreicht habe. Wer in diesem Zirkus mitspielen möchte, muss wahrscheinlich auch diesen Gesetzen folgen. Ich musste das nie. Und das ist das große Glück meines Lebens.“ Somit muss der Showmaster auch nicht dem aktuellen Trend folgen, worüber er sehr glücklich ist.

Soziale Netzwerke lehnt Thomas Gottschalk ab

Thomas Gottschalk lehnt die Nutzung sozialer Medien weiterhin ab: „Diese Wahnwelt des Internets muss ich nicht betreten. Deshalb existiert sie auch nicht für mich. Ich habe kurzfristig getwittert und gemerkt, du kommst relativ schnell in eine Abhängigkeit von Menschen, die du weder kennst noch kennen willst.“ Aber Thomas Gottschalk braucht auch keine sozialen Medien. Er kann auf eine einzigartige Karriere zurückblicken und ist bis heute in großen Abendshows zu sehen. Ende dieses Jahres moderiert er erneut den TV-Klassiker „Wetten dass…?„. Bereits seine Comeback-Show 2021 lockte 15 Millionen Zuschauer vor die Fernsehbildschirme. Für den Showmaster eine echte Überraschung: „Die jungen Leute haben sich darauf eingelassen. Ich habe Bauklötze gestaunt.“ Nun freut er sich schon auf die nächste Sendung!

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