„Es kann nicht genug geben“Zu wenig Musikshows! Giovanni Zarrella kritisiert deutsche TV-Branche

Zu wenig Musikshows! Giovanni Zarrella kritisiert deutsche TV-Branche © Sascha Baumann / ZDF
Jenny Rommel
Redakteurin

Der Sänger findet die Kritik, im Fernsehen würde es zu viele Schlagershows geben, ziemlich ungerechtfertigt. Wenn es nach Giovanni Zarrella ginge, könnten es gar nicht genug sein! Denn noch vor ein paar Jahren konnten Musiker ihre Songs in zahlreichen Formaten präsentieren. Heute ist das leider anders.

Giovanni Zarrella bezieht klar Stellung

„Ich persönlich finde, es kann gar nicht genug Shows geben, in denen Musik präsentiert wird, weil es heutzutage eh schon viel zu wenige davon gibt“, so der 44-Jährige im Interview mit „Ippen.Media“.  Als er von 2001 bis 2006 Mitglied bei der Band Bro’Sis war, konnten Solokünstler und Bands zu Stefan Raab oder in die „Harald Schmidt Show“. Außerdem gab es Sendungen im TV wie „The Dome“, „Die Bravo Super Show“ oder „Top of the Pops“. „Du konntest jeden Tag in eine Musikshow gehen!“, so der zweifache Vater. Er is der Meinung: „Die gibt es heute leider alle nicht mehr. Ich verstehe die Kritik deswegen nicht. Ich freue mich über jeden Gast, der seine Musik präsentieren möchte, egal ob Newcomer oder Superstar. Wenn es ein toller Künstler ist, wäre es mir egal, ihn ein paar Wochen davor oder danach woanders zu sehen.“ Mit seiner Aussage hat Giovanni Zarrella, der früher gerne ein Backstreet Boy gewesen wäre, nicht ganz unrecht. Denn neben „Immer wieder sonntags“, dem „ZDF-Fernsehgarten“ und den Shows von Florian Silbereisen (41) gibt es wenig Möglichkeiten für Sänger, ihre Lieder vorzustellen. Vor allem Newcomer haben es heute umso schwerer.

Giovanni Zarrella: „Ich will mich nicht an einer bestimmten Musikrichtung festklammern“

In seiner eigenen „Giovanni Zarrella Show“, die er seit September 2021 in regelmäßigen Abständen im ZDF präsentiert, ist es ihm wichtig, „eine bunte Mischung an unterschiedlichsten Geschmäckern“ zu zeigen. Und seiner Meinung nach ist ihm das bisher gut gelungen: „Wir hatten Gäste wie Michael Bublé, Wincent Weiss, Max Giesinger, Sonja Liebing, Roland Kaiser oder Al Bano.“ Also nationale und internationale Stars. Dass Menschen ihn, seine Musik oder den Schlager allgemein nicht gut finden, stört ihn jedoch überhaupt nicht, wie er sagt: „Menschen, die eine Kunst darbieten, geben immer eine Fläche für Kritik ab – und das ist auch völlig in Ordnung!“

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