Wie soll es nun weitergehen?Prinz Harry: Krisengipfel im Palast wegen seiner Biografie „Spare“

Schlager
Jenny Rommel
Redakteurin

Seit eineinhalb Wochen sind Prinz Harrys Memoiren „Spare“, im deutschsprachigen Raum heißt das Buch „Reserve“, auf dem Markt. Und schon jetzt ist das explosive Werk ein Besteller. Doch viele fragen sich seit Tagen: Wie werden die Royals in Großbritannien auf die Anschuldigungen reagieren? Und werden sie das überhaupt? Nun wird immer deutlicher: Hinter den Palastmauern arbeitet man wohl auf Hochtouren an einer gemeinschaftlichen Lösung …

Prinz Harry: Stiefmama Camilla will Frieden

Ausgerechnet Queen Consort Camilla, Frau von König Charles III., soll es sein, die die Familie an einen Tisch bringen will – inklusive Prinz Harry. Und das, obwohl sie im Buch ebenfalls ziemlich einstecken muss. Vor der Krönung am 6. Mai wäre es ihr dennoch am liebsten, wenn sich alle Beteiligten vertragen würden. Immerhin beginnt dann ein neues Zeitalter – und das im besten Fall friedlich. Ein Palast-Insider sagt gegenüber der „BILD“: „Alle im Palast haben Angst, dass der Bruderkrieg die Krönung überschatten wird. Die Krönung ist ein Jahrhundertereignis und nichts soll davon ablenken.“

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Werden Harry & Meghan sich mit allen anderen zusammensetzen?

Doch haben Prinz Harry und Herzogin Meghan wirklich Lust, sich mit Prinz William, Prinzessin Kate, König Charles III. und Königsgemahlin Camilla an einen Tisch zu setzen und über bessere Zeiten zu sprechen? Ja! Vorausgesetzt, die einstige royale Familie entschuldigt sich für ihr Fehlverhalten. Beziehungsweise das Verhalten in den letzten Jahren, das der abtrünnige Royal und dessen Frau den Daheimgebliebenen als inakzeptabel vorwerfen. In einem Interview sagte der zweifache Vater kürzlich: „Meine Tür steht immer offen. Der Ball liegt jetzt bei ihnen. Es gibt viel zu diskutieren. Und ich hoffe wirklich, dass sie dazu in der Lage und bereit sind, miteinander zu reden. Denn in sechs Jahren und der Zeit davor ist so viel passiert.

Kates Onkel kann über die Anschuldigungen nur müde lächeln

Ein enger Vertrauter der Royals, der Harrys Vorwürfe in seiner Biografie nicht wirklich ernst nehmen kann, ist Herzogin Kates Onkel Gary Goldsmith. In einem Artikel, der in der „Daily Mail“ veröffentlicht wurde, schreibt er: „Ich wäre froh, wenn er nie wieder in dieses Land zurückkehren würde. Warum sollte ihn die königliche Familie hier haben wollen?“ Er ist der Meinung, dass die Memoiren mit „so viel Flusen“ gespickt sind, dass man dafür einen Staubsauger bräuchte. Außerdem ergreift er Partei für seine Nichte Kate: „Sie ist keine Drama-Queen, sie ist nicht streitlustig, wie das Buch es andeutet.“ Außerdem behauptet er, dass sie es „geliebt hätte, mit ihrer Schwägerin befreundet zu sein“. Bedeutet: Sie wollte keine Rivalität zwischen ihr und Meghan, sondern eine Freundin. Ob die Familie es wirklich schafft, sich zusammenzusetzen und die Spannungen aus dem Weg zu räumen? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Voraussetzung dafür ist, dass es alle Beteiligten überhaupt wollen …

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