Michelle: Geburtstag mit ihrem neuen Partner

Exklusiv
Katrin Voigt
Redaktionsleitung
15.02.2021

Schlagerstar Michelle feiert ihren 49. Geburtstag. Jetzt wird bekannt, dass sie sich über ein besonderes Geschenk freuen darf. Die Sängerin hat ihr Management gewechselt und der Neue ist kein Unbekannter. Es ist: Markus Krampe, der Ex-Manager von Michael Wendler! Wie es zu dem Wechsel kam und was das neue Team vor hat, hat uns Michelles neuer Partner exklusiv im Interview verraten!

Im Februar 2020 gab Michelle die Trennung von ihrem Management Uwe Kanthak bekannt. Eine Überraschung in der Schlagerbranche, galt doch diese Zusammenarbeit seit Jahren als sehr erfolgreich. Das neue Management „TS Kunstalent Management GmbH“ aus Leipzig übernahm Michelle kurz danach, doch dann kam Corona. Die Musikbranche stand still. Auch Michelle musste auf Auftritte verzichten. Aber sie nutzte die Auszeit und produzierte ein neues Album. „Anders ist gut“ erschien dann Ende Oktober 2020. Doch eine Tour oder Auftritte waren dennoch rar. Nun wurde heute bekannt: Michelle wechselt ihr Management und steht nun bei Markus Krampe, dem Ex-Manager von Michael Wendler, unter Vertrag. Wir haben exklusiv mit ihm gesprochen.

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Markus, Du bist der neue Manager von Michelle. Wie kam es denn dazu?
„Wie man ja gehört hat, hatte ich eigentlich nach meinem letzten Künstler keine große Lust mehr auf Management. Das hat man ja in der Öffentlichkeit mitbekommen, dass das bitter zu Ende ging. Sowas ist immer ein großer Arbeitsaufwand und man steckt ja viel Herzblut rein. Aber nach so einer nervenaufreibenden Zeit ist man dennoch motiviert und Michelle kenne ich eben schon sehr lange. Für mich ist sie eine der größten Schlagersängerinnen, die wir haben. Vor allem mit einer sehr markanten Stimme. Und im Jahr 2022 hat sie ja 30-jähriges Bühnenjubiläum und ich möchte da sehr gern mitwirken. Wir wollen etwas Großes vorbereiten. Gerade jetzt in der Corona-Phase haben wir ja noch etwas Zeit, uns darauf vorzubereiten. Also das Jahr 2022 soll das Michelle-Jahr werden.“

Weißt Du denn, warum sie sich vom alten Management Kunstalent getrennt hat?
„Also ich bin da gar nicht involviert. Ich bin auch jemand, der nicht zurückschaut. Für mich zählen Sachen, die in der Zukunft liegen. Ich bin eher ein Berufs-Optimist. Wenn da vielleicht etwas bei beiden Parteien nicht so gepasst hat, wie man sich das vorgestellt hat, dann mag das so sein, aber ich weiß da nichts drüber. Ich hab mich da auch rausgehalten.“

Jetzt bist Du ja nicht nur bekannt als Veranstalter der berühmten Olé-Parties, sondern auch im Zusammenhang mit Michael Wendler. Michelle ist ja nun auch kein unbeschriebenes Blatt und hat durchaus auch mal für kleine Skandale gesorgt. Mal Hand aufs Herz: Magst Du es eigentlich kompliziert?
„(lacht) Vielleicht liebe ich Problemfälle! Aber nein! So sehe ich das nicht. Ich kenne Michelle etliche Jahre. Es gab nie den Ansatz, dass ich dachte ‚Boa, ist die kompliziert!‘. Nie! Vielleicht ist sie auch oft missverstanden worden. Sie ist ja auch Künstlerin und Künstler an sich sind nicht ganz so wie ’normaldenkende‘ Leute und das muss man wissen, wenn man sich auf diesen Job einlässt. Man muss auch damit umgehen können. Sie sind halt unheimlich kreativ und auf ihren Job bezogen. Das muss auch so sein. Ich bin da aber sturmerprobt, das hat man wohl mitbekommen. Es war alles nicht einfach und ich bin da auch selber von mir überrascht, dass ich das immer so mitmache. Aber es ist halt das Showgeschäft, ne? Und das muss man abkönnen. Deshalb bin ich da frohen Mutes, dass das gut wird!“

Wie laufen denn solche Gespräche ab? Telefoniert man da und sagt ‚Hey, ich will Dein Neuer werden!‘, oder wie?
„(lacht) In Corona-Zeiten ist ja alles anders. Man kann sich ja schlecht treffen. Aber in unserem Fall war das so. Michelle hat mich gefragt, ob ich das machen möchte, weil sie großes Vertrauen hat und ich dem gewachsen bin. So kommt es mir jedenfalls vor. Und für das Jubiläum im nächsten Jahr müssen viele Dinge bedacht und gemacht werden. Und da waren wir uns sehr schnell einig. Da geht es auch nicht um finanzielle Dinge. Das muss Spaß machen. Und dann kann man dem Geld verdienen nachher nicht mehr aus dem Weg gehen. Das war bei Michael Wendler ähnlich. Als ich ihn übernommen habe, war das mit den Einnahmen nicht so rosig und halb Deutschland weiß, wie viel er zum Schluß verdient hat oder eben auch wieder verloren hat. Bei einer Management-Tätigkeit muss das Zwischenmenschliche einfach passen und wenn man sich nicht mag, dann wird das schwierig. Und das ist bei Michelle und mir nicht so.“

Was gibt es denn für Pläne? Was hast Du denn mit ihr vor?
„Es ist ja schon so, dass ich nicht nur auf den Schlager setze. Ich glaube in der heutigen Zeit, wo es noch so wenige Sendungen gibt, in der sich Künstler präsentieren können, muss man mal nach links und nach rechts schauen. Vielleicht auch mal außerhalb der Bühne. Wo man sie kennenlernt, wenn sie mal nicht auf der Bühne stehen. Ich habe natürlich Verbindungen zu einigen Fernsehsendern und habe auch direkt mit Gesprächen losgelegt. Es kommen jedenfalls sicher ein paar Sachen auf uns zu, mit denen man nicht gerechnet hätte. Ich kann nicht alles verraten, aber Michelle hatte ein sehr bewegtes Künstlerleben und all das wird auch für die Schlagerfans sehr spannend.“

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