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Not-Lösung war erfolgreicher„Immer wieder sonntags“: Stefan Mross mit schlechterer Quote als Bernhard Brink

„Immer wieder sonntags“: Stefan Mross mit schlechterer Quote als Bernhard Brink © SWR / Wolfgang Breitenbacher & BMC-Image
Eduard Ebel
Redakteur

Bernhard Brink und Uta Bresan mussten in der vergangenen Woche für den erkrankten Stefan Mross bei „Immer wieder sonntags“ einspringen und bescherten der ARD eine Rekord-Quote. Am Sonntag feierte Mross sein Comeback. Aber: Die Einschalt-Quote aus der Vorwoche konnte der Entertainer nicht toppen – trotz namhafter Gäste. 

Stefan Mross moderiert seit 2005 "Immer wieder sonntags".

© SWR/Wolfgang Breitenbacher

Stefan Mross konnte nach seiner Magen-Darm-Infektion am Sonntagmorgen wie gewohnt seine Gäste bei „Immer wieder sonntags“ begrüßen. „Da hab ich ein bisschen drei Tage die örtlichen Wasserspiele von Rust ausprobiert. Mir geht’s aber wieder gut“, scherzte der 46-Jährige, der sich auch bei Bernhard Brink und Uta Bresan bedankte. Die beiden Schlagerstars haben erste wenige Minuten vor der Show am vergangenen Sonntag von Mross‘ Ausfall erfahren. „Lieber Bernhard, liebe Uta Bresan, wo ihr gerade seid, irgendwo in Deutschland – dieser Applaus gebührt euch und ich bedanke mich ganz, ganz herzlich!“, grüßte Mross. 

Stefan Mross kann Bernhard Brink nicht überholen

Bedanken kann sich auch die ARD: Bernhard Brink und Uta Bresan konnten in der Vorwoche nämlich eine Rekord-Quote einfahren. „Immer wieder sonntags“ erreichte mehr als 1,6 Millionen Menschen und hatte damit einen Marktanteil von 19 Prozent. Das soll es laut „tz“ seit 2016 nicht mehr gegeben haben! Und Stefan Mross? Er konnte diese Bestmarke mit seinem Comeback leider nicht übertrumpfen: Etwa 1,52 Millionen Zuschauer schalteten ein (Marktanteil: 17,8 Prozent). Trotz namhafter Gäste wie Nicole, Marie Reim und Oli.P konnte die Quote der Vorwoche nicht gesteigert werden.

„Immer wieder sonntags“: Fans lieben Bernhard Brink

Bernhard Brink und „Immer wieder sonntags“ – hat das eine Zukunft? Die Fans sagen „Ja!“. „Habe die Sendung genossen. Stefan ist viel zu nervig. Herr Brink, das war eine tolle Leistung. Wäre ein toller Moderator“ und „Angenehm und unterhaltsam. Er sollte es weiter machen“, heißt es unter anderem in Kommentaren auf Facebook. Was Bernhard Brink wohl zu dieser positiven Resonanz sagt? Könnte er sich sogar vorstellen, auch künftig als Ersatz von Stefan Mross aufzutreten? Auf Nachfrage von Schlager.de wollte sich der 70-Jährige dazu leider nicht äußern.

Stefan Mross sitzt bei „Immer wieder sonntags“ fest im Sattel

Egal, was die Fans wollen: Stefan Mross muss sich um seinen Job als „Immer wieder sonntags“-Moderator sicher keine Sorgen machen. 2005 übernahm er das kriselnde Format und machte die Show zu einem Dauerbrenner im TV. In dieser Saison hält sich der Marktanteil stabil bei 18 Prozent – deutlich mehr als der Durchschnitt der Vorjahre, der laut „DWDL.de“ vor der Corona-Krise bei etwa 15 Prozent lag. Man sieht, dass „Immer wieder sonntags“ derzeit einen Quoten-Aufschwung erlebt – ganz egal, ob ein Stefan Mross oder ein Bernhard Brink auf der Bühne steht.

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