Meet & Greet: So bereitet man sich für ein Treffen der Stars vor

Meet & Greet: So bereitet man sich für ein Treffen der Stars vor © Max Morath / Schlager.de
Schlager.de
03.08.2021

Wer ein Idol in der Schlagermusik hat, dem genügt es oftmals nicht, seine Musik zu hören, auf Konzerten in der Menge zu stehen oder auch Fernseh- und Internetsendungen mit dem Künstler anzuschauen. Meet and Greets (M&G) sowie vielleicht auch erlaubte Backstage-Besuche stellen in dieser Hinsicht die wahrscheinlich intimste Möglichkeit des Fankontakts dar, den die meisten Stars zulassen. Doch ist „intim“ auch das Stichwort: Wer diese Möglichkeit hat, sollte sie in jeder Hinsicht dieses Begriffs gut ausnutzen und respektieren, damit beide Seiten nur positive Erinnerungen mitnehmen – denn so wahnsinnig es auch ist, etwa Beatrice Egli oder Jürgen Drews zu treffen, so sehr ist es doch auch eine Tatsache, dass diese Gelegenheit für viele ein einmaliges Erlebnis bleiben wird. Wie es geht und was alles beachtet werden sollte, das zeigen wir in unserem folgenden Wissens-Special.

Meet and Greet: Wie gelangt man zu dieser Ehre?

Schlagerstars haben auch deshalb einen solchen Status, weil sie sich zwar meistens menschlich und Fan-nah geben, aber dennoch keine alltäglichen Personen sind. Nicht zuletzt weil die meisten Promis einen proppenvollen Terminkalender haben, stellt sich natürlich die Frage, wie man es als Normalverbraucher schafft, einige Minuten bis höchstens wenige Stunden dieser kostbaren Zeit zu erhalten. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Der Kauf spezieller Tickets. Das ist sowohl im Umfeld von Konzerten wie auch bei gesonderten Veranstaltungen möglich.
  • Viel Geduld bei frei zugänglichen Fan-Veranstaltungen.
  • Eine Mitgliedschaft in einem anerkannten Fanclub, die oftmals einige Sonderrechte bedeutet.
  • Glück bei Verlosungen – seien es solche der Stars selbst oder anderer Quellen, etwa Veranstalter oder Medien.

Dann gibt es natürlich noch die Möglichkeit, schieres Glück zu haben. Auch die größten Schlagerstars leben nicht 24/7 hinter abgeschotteten Mauern. Daher ist es möglich, sie irgendwo im Alltag zu treffen – verlassen sollte sich darauf jedoch niemand; auch nicht darauf, dass sein Star in dieser Situation ein spontanes Meet and Greet mitmacht. Viele sind froh, beispielsweise einfach irgendwo ungestört einen Kaffee genießen zu können. Gerade heute, wo jeder ein Smartphone besitzt, ist das sowieso schon schwierig genug geworden.

Meet and Greet: Vorbereitung ist fast alles

Die allermeisten Meet and Greets lassen zumindest etwas Vorlaufzeit. Diese sollte unbedingt genutzt werden, denn jede so verbrachte Minute kann und wird dafür sorgen, dass das Treffen für beide Seiten harmonischer wird.

Das richtige Outfit auswählen

Warum lieben so viele Menschen Helene Fischer? Auch, weil sie es immer schafft, grandios gekleidet aufzutreten – und damit sind nicht nur atemberaubende Kleider gemeint, sondern jedes ihrer Outfits. Auch bei den meisten anderen Schlagerstars ist das der Fall – und es ist fast sicher, dass diese auch bei einem M&G ihr Bestes tun werden, um auch kleidungstechnisch zu strahlen.

Angesichts dessen wäre es in den meisten planbaren Situationen geradezu ungebührlich, selbst nur in Alltagskleidung aufzutreten. Es gibt genug Festliches für jede Körperform; gerade Frauen können hier aus einem riesigen Bukett wählen. Und für Männer sollte es ebenfalls zumindest(!) die Kombination aus Hemd, Sakko, edler (= dunkler) Jeans und gepflegten Lederschuhen sein.

Das hat auch den Vorteil, sich selbst etwas mehr auf Augenhöhe zum Star zu bringen, wodurch es leichter fällt, frei mit ihm zu sprechen.

Das eigene Wissen auf den neuesten Stand bringen

Wohl jeder Fan, der sich um ein M&G bewirbt, dürfte der Meinung sein, alles über „seinen2 Star zu wissen. Allerdings passiert im Leben vieler Schlagerpromis häufig so viel in kurzer Zeit, dass es leicht möglich ist, den Faden zu verlieren – und so beispielsweise mit einer davon zeugenden Frage ins Fettnäpfchen zu treten.

Obligatorisch ist es deshalb, in den Tagen zuvor nochmal jedes mögliche Detail über die Person zusammenzutragen – unser News-Bereich kann dabei helfen.

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Fragen überlegen – gute Fragen

Stars sind es gewohnt, immer wieder die gleichen Fragen gestellt zu bekommen. Leider sind das allzu häufig auch solche, die sich eigentlich problemlos recherchieren lassen. Sowohl, um einen guten Eindruck zu hinterlassen wie auch, um wirklich etwas aus dem Meet and Greet mitzunehmen, ist es wichtig, sich eine Handvoll sinnvolle Fragen zu überlegen. Dabei gibt es zwei mögliche Richtungen:

  • Fragen, die eher einfacher, aber doch spezifischer Natur sind. Etwa etwas zur Produktion des letzten Albums.
  • Fragen, die von echtem Fan-Wissen zeugen; die also nur jemand stellen würde, der sich umfangreich mit dem Star befasst hat.

Dabei gilt jedoch: Bitte nicht versuchen, alle Fragen in der kurzen Zeit durchzudrücken. M&Gs sind meistens kurz und normale Interviews müssen die Promis schon genügend geben.

Die Bedienung der Elektronik blind erlernen

Zuvorderst: Bei manchen Meet and Greets ist es nicht erlaubt, zu fotografieren und zu filmen. Und wirklich immer wirkt es äußerst störend, lange mit seinen Geräten zu hantieren – von der kostbaren Zeit, ganz zu schweigen.

Daher sollten Fans sich unbedingt die Zeit nehmen, um die Bedienung ihrer Kameras und sonstiger Aufnahmegeräte blind einzustudieren. Beim Treffen darf es kein langes Suchen nach Knöpfen oder Menüs geben. Außerdem muss jeder Schuss sitzen – daher sollte nach Möglichkeit alles in den Automatikmodus geschaltet werden.

Und: Je unaufdringlicher, desto besser. Besser also eine wirklich gute Handykamera statt einer riesigen Spiegelreflexkamera.

Coolness und Gelassenheit einstudieren

Plötzlich steht man vor jemandem, der Stadien füllt, um die Welt jettet, der dauernd in den Nachrichten erscheint und millionenschwer ist. So dicht, dass man sein Parfum riechen kann. Selbst gesetzten Charakteren geht in einer solchen Lage oft der Puls durch.

Diese Reaktion lässt sich kaum vermeiden, wohl aber alles andere, was damit einhergeht. Wirklich üben, wie er sich in dieser völlig neuen Situation verhält, kann kaum jemand. Wohl aber ist es machbar, sich in Gelassenheit zu üben. Dabei hilft es, sich das Treffen im Geiste auszumalen, bestimmte planbare Abläufe durchzugehen.

Meet and Greet: So läuft es richtig ab

Der große Moment ist da. Vielleicht gibt es eine Assistenz, die einen zum Star führt, vielleicht sind es Securities. Und ganz sicher wird alles ein wenig unwirklich und wahrscheinlich wie im Zeitraffer wirken. Eine Ausnahmesituation für die meisten Menschen. Aber eine, die sich beherrschen lässt.

Ruhig bleiben und die Gedanken sortieren

Dabei ist der wichtigste Schritt, sich vorher und währenddessen zu kontrollieren. Bei vielen will die Nervosität die Regie übernehmen, wollen die Gedanken weggaloppieren. Hiergegen ist es nötig, sich selbst zur Ordnung zu rufen. Dabei hilft es, in den Minuten vorher nochmals sämtliche Fragen zu rekapitulieren, tief durchzuatmen und sich im Zweifelsfall ins Gedächtnis zu rufen, dass zu große Nervosität diesen wunderbaren Moment verderben wird.

Bei einigen M&Gs erhalten die Auserwählten vorher auch einen Goodie Bag mit Fan-Utensilien. Wer sich gar nicht konzentrieren kann, sollte einfach einen Blick hineinwerfen – aber nicht versuchen, so kurz vor dem Treffen alles genau zu inspizieren. Eine gute Ablenkung ist es beispielsweise, alle Inhalte zu zählen, das bringt das Gehirn auf andere Gedanken.

Emotionen unbedingt im Zaum halten

Jeder Mensch reagiert anders, wenn er jemanden trifft, der für ihn mehr als nur „irgendein“ Prominenter ist. Manche stottern, bei anderen fließen (Glücks-)Tränen, wieder andere sind so überwältigt, dass sie sich ihrem Idol an den Hals werfen möchten. So verständlich all diese Emotionen sind, so sehr sollten Fans jedoch versuchen, sie auf ein Minimum zu reduzieren – schon, weil dadurch kostbare Zeit verlorengeht.

Einmal mehr hilft es hier unsagbar, sich immer wieder zu sagen, dass selbst der größte Star nur ein Mensch ist. Außerdem wissen die Prominenten um ihren Status, es ist deshalb schlicht nicht nötig, ihnen beispielsweise überschwängliche, minutenlange Komplimente zu machen; ganz besonders nicht solche, die ins Extreme gehen („Ich bin dein allergrößter Fan“).

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Den Star standesgemäß begrüßen

Wie begrüßt man eine Maite Kelly, die schon länger im Showgeschäft ist, als einige ihrer Fans auf der Welt sind? Es ist eigentlich ganz einfach: So, wie man jemanden begrüßen würde, vor dem man ehrlichen Respekt hat.

Ein herzlicher Händedruck ist die einzige standesgemäße Form dafür. Denn alles andere, beispielsweise Umarmungen, Bussis etc., ist deutlich zu intim. Denn so sehr man sich vielleicht auch mit „seinem“ Star verbunden fühlt, so sehr ist man doch für diesen nur eine weitgehend anonyme Person.

  • Freundliches Gesicht aufsetzen,
  • Augenkontakt aufnehmen und halten,
  • die Hand ergreifen und schütteln,
  • dabei gleichzeitig einige höfliche Begrüßungsworte sprechen; etwa „Hallo, mein Name ist XYZ, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen“.

Mit dieser Vorgehensweise ist es unmöglich, danebenzuliegen. Im Gegenteil, viele Stars werden durch die vielfach ungewohnte Höflichkeit positiv überrascht sein.

Weniger sprechen, mehr reden lassen

Der Sinn eines M&G ist es, seinen Star so zu erleben, wie es nur wenigen vergönnt ist. Doch so intim dies auch ist, ist es dennoch nötig, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, wer hier der Prominente ist. Das heißt, nur wenn der Prominente explizit fragt, ist es gebührlich, über sich selbst zu reden – und auch dann so knapp wie möglich. Nicht zuletzt für die eigene Nervosität ist es besser, seine Fragen zu stellen und dann den Star frei erzählen zu lassen.

Etwaige Regeln minutiös befolgen

Meet and Greets sind häufig davon gekennzeichnet, dass zwar insgesamt nur wenige, aber für diesen einzelnen Termin viele Fans in den Genuss kommen – auch wenn es meist auf nacheinander erfolgende Treffen unter vier oder sechs Augen (etwa im Beisein einer Assistenz) hinausläuft. Angesichts dessen stellen die Ausrichter immer gewisse Regeln für mehr Effizienz auf und kommunizieren diese spätestens auch in der unmittelbaren Zeit vor dem Meeting.

Das kann beispielsweise bedeuten, dass nur ein Foto erlaubt ist und dies auch nur am Ende des Treffens in Form eines Selfies. Auch können bestimmte Fragen untersagt werden oder irgendetwas anderes. Egal, um was es sich genau handelt: Diese Regeln sollten bedingungslos befolgt werden. Erstens, weil mitunter sonst ein Abbruch droht und zweitens, weil es absolut unfair und respektlos sowohl dem Star wie seinem Team und auch den anderen Fans gegenüber wäre.

Meet and Greet: Diese Dont’s bitte vermeiden

Nicht jeder (Schlager-)Star liebt Meet and Greets bedingungslos. Der Grund dafür ist, dass manche von ihnen ein gutes Maß an Treffen erlebten, die alles andere als schön waren – praktisch immer ist der Grund dafür, dass Fans sich nicht so verhielten, wie es angemessen war.

Im Zweifelsfall sollte immer die eigene Vernunft das Verhalten diktieren. Darüber hinaus gilt es jedoch grundsätzlich, die folgenden Punkte zu unterlassen – sich selbst, dem Anlass und dem Star wegen.

Unkontrollierte Emotionen

Jeder Leser kann sich an dieser Stelle selbst die Frage stellen: „Wie würde ich reagieren, wenn jemand vor mir säße, der nicht nur sprichwörtlich den Boden unter meinen Füßen „anbetet“, sondern beispielsweise das ganze Treffen über unkontrolliert vor Glück weint oder ähnliche Extrem-Emotionen zeigt?“

Wer darauf etwas antwortet wie „Ich wüsste nicht, wie ich mich verhalten sollte und würde mich unwohl fühlen“ liegt goldrichtig. Zwar ist den Stars klar, dass sie starke Emotionen hervorrufen, und sie freuen sich natürlich über Fan-Leidenschaft. Aber um diese in völlig übertriebenem Ausmaß zu erleben, gestatten sie ja nicht solche Treffen.

Daher ist es wirklich wichtig, „sich am Riemen zu reißen“ und die Fassung zu bewahren – abermals hilft es hierbei, den Star sprechen zu lassen und ihm aufmerksam zuzuhören.

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Überschreiten der Komfortzone des Promis

Jeder Mensch hat eine Komfortzone gegenüber Fremden, die sich vor allem im Abstand zu anderen Personen in Abhängigkeit vom Bekanntschaftsgrad und soziokultureller Prägung ergibt. Hier kennt die Fachwelt drei Zonen:

  • Die gesellschaftliche Distanzzone zwischen zwei und einem Meter
  • Die persönliche Distanzzone zwischen einem und einem halben Meter
  • Die intime Distanzzone von weniger als einem halben Meter

Wer beim M&G ganz auf Nummer sicher gehen will, behält die gesellschaftliche Distanzzone bei, denn sie ist der richtige Bereich für Personen, die sich nicht näher kennen. Außerdem kann es je nach Situation (auch, was die Security anbelangt) problematisch sein, in die persönliche Distanzzone vorzudringen – das sollte man nur tun, wenn der Star den ersten Schritt macht.

Ein echtes No-Go ist es jedoch, dem Star (auch jenseits einer sehr herzlichen, von ihm initiierten Begrüßung) so nahzukommen, wie er es sonst nur sehr engen Freunden gestatten würde.

Allerdings hat diese Komfortzone nicht nur etwas mit Abstand zu tun. Sie betrifft auch die Gesprächsthemen. Hier ist Aufmerksamkeit gefordert. Kaum ein Star wird gegenüber einem Fan eine unangenehme Frage gänzlich unbeantwortet lassen. Jedoch zeigen die Art und Ausführlichkeit seiner Antworten, wie wohl er sich damit fühlt – und diese Komfortzone ist unbedingt zu respektieren.

Ständiges Fotografieren oder Filmen

Nicht bei jedem M&G ist das Hantieren mit der eigenen Kamera untersagt. Was jedoch schon der Anstand unterbinden sollte, ist es, ständig „draufzuhalten“ oder gar das ganze Treffen durch die Linse zu erleben – letzten Endes schadet sich jeder Fan damit nur selbst, weil er das Meet and Greet wie eine beliebige Übertragung via Bildschirm erlebt.

Den Star unterbrechen

Ein echtes Schlager-Urgestein wie Marianne Rosenberg erzählt Dinge aus ihrem Leben, die so noch nie irgendwo gedruckt wurden. Wer als Fan in eine solche Situation kommt, darf sich zurecht glücklich schätzen. Doch wie unhöflich wäre es, dem Star in einer solchen Situation regelrecht „über den Mund zu fahren“ und ihn zu unterbrechen?

Ein Meet and Greet ist eine Ausnahmesituation. Ergo sollte jeder Fan hierbei auch seine besten Gesprächsmanieren anwenden und sein Gegenüber immer erschöpfend ausreden lassen.

Den Prominenten mit musikalischen Eigenkreationen behelligen

Es gibt Dinge, die kann man auch mit einem Prominentengehalt nicht kaufen. Und dazu gehören sicherlich jene Geschenke, die manche Fans mit unsagbarer Hingabe und Zeitaufwand anfertigen, um sie ihrem Star bei einem Treffen zu überreichen. Eine derartige Kostbarkeit ist deshalb als Mitbringsel grundsätzlich immer gut geeignet.

Allerdings gibt es eine echte Ausnahme von dieser Regel: Meet and Greets sind definitiv nicht der Zeitpunkt, um den Stars Ständchen vorzusingen.

  • Erstens, weil das deutlich mehr Zeit beansprucht;
  • Zweitens, weil es wirken kann, als wolle der Fan die Aufmerksamkeit auf sich ziehen oder den Star als Vehikel für eine eigene Karriere missbrauchen;
  • Drittens, weil sich viele Stars dann so fühlen wie ein Geburtstagskind während „Happy Birthday to you“ – sie sind also verlegen und wissen nicht genau, wie sie reagieren sollen.

Hier gilt: Die Musik sollte man in diesem Fall den Stars überlassen. Für musikalische Eigenkreationen und Karriere-Startversuche gibt es Fanpost-Adressen sowie Labels als Ansprechpartner.

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Flirten und Ähnliches

Zugegeben, viele Schlagerstars sind wirklich attraktiv. Und einige davon sind auch Singles. Und ja, die Welt der Prominenten kennt natürlich auch ihre Geschichten, in denen sich ein Star in einen Fan verliebte – etwa Peter Maffay, der einstmals Hendrikje Balsmeyer als ganz normalen Fan bei einem Konzert auf die Bühne holte, mittlerweile aber schon seit einigen Jahren mit ihr liiert ist.

Aber: Dass es zu solchen Situationen kommt, unterliegt generell dem Schicksal und andererseits dem Willen des Stars. Bei einem Meet and Greet offensiv zu flirten, ist schlechter Stil – auch wenn viele Stars es vielleicht nicht direkt zugeben. Derartige „Versuche“ sollten Fans unbedingt unterlassen, auch wenn es schwerfällt.

Es gibt immerhin eine Hoffnung: Wenn der Schlagerstar wirklich so sehr angetan ist, wird er schon dafür sorgen, dass es bald zu einem weiteren Treffen kommt. Das muss aber immer von ihm ausgehen.

Zusammenfassung und Fazit

Seinen Star im Rahmen eines Meet and Greet zu treffen ist für viele Menschen die einzige Möglichkeit, ihrem Idol wirklich von Angesicht zu Angesicht entgegenzutreten und sich mit ihm in entspannter Atmosphäre unterhalten zu können. Man kann kaum unterstreichen, wie kostbar dieser Augenblick ist. Dementsprechend ist es unsagbar wichtig, sich sorgfältig vorzubereiten und unterdessen zu verhalten – denn jeder Star kann zahllose Geschichten von Fans erzählen, die sich völlig danebenbenahmen; wohingegen die wirklich positiven Treffen wegen ihrer Seltenheit lange im Gedächtnis bleiben. Und genau darum geht es ja – für beide Seiten.

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