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Schön verrücktKing Charles III. hat königliche Marotten

King Charles III. hat königliche Marotten © IMAGO / i Images
Jörg Schulz
Redakteur

Spätestens seit seiner emotionalen Ansprache zum Tode seiner geliebten Mutter, Queen Elizabeth II. (†), weiß die Welt, dass der neue Briten-König Charles III. ein großes Herz hat. King Charles setzt sich zudem für umweltfreundliche Landwirtschaft ein, führte die letzten Jahrzehnte sogar einen eigenen Öko-Hof. Er liebt Pflanzen. Und die Architektur. Was die wenigsten wissen: Der 73-Jährige hat auch einige ganz schön königliche Marotten.

King Charles zittert vor Scheidungen

King Charles bekam schon als Junggeselle das große Scheidung-Schlottern. In einem siebenseitigen, handgeschriebenen Brief schrieb er – ein Jahr vor seiner Hochzeit mit Lady Diana – Janet Jenkins, Empfangsdame des britischen Konsulats in Kanada. Die stand kurz nach ihrer Heirat vor der Scheidung. „Eine Familie zu gründen und einen Fehler wie diesen zu begehen ist ganz ehrlich etwas, das mich zutiefst beunruhigt“, schrieb Charles. Wohl eher ironisch fügte er an: „Meine Lösung, ein Mädchen aus jedem Land des Commonwealth zu heiraten, ist die beste.“ Janet Jenkins hatte Charles 1975 kennengelernt, als dieser Montreal besuchte.

King Charles reicht sein grüner Daumen nicht

Dass King Charles III. sogar einen Diener hat, der ihm die Zahnpasta auf die Bürste drückt – geschenkt. Aber, dass er auch noch eine persönliche Blumen-Arrangeurin auf der Lohnliste hat. Na, ja… Laut „Mail on Sunday“ beschäftigt King Charles eine Vollzeit-Floristin, das sei einzigartig, auch wenn Stars wie Elton John ein ähnlich extravagantes Blumenfaible hätten. Royale Insider schätzen das Jahreseinkommen von Sarah Champier-Lowe auf umgerechnet etwa 38.000 Euro. Dafür musste sie ein wenig Blumen-Deko hin und her schieben. Und sonst habe sie am liebsten abends mit dem „Boss“, wie Champier-Lowe den damaligen Prinzen nannte, bei einem Glas Apfelwein in Highgrove gesessen und zusammen Musik von Leonard Cohen gehört.

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King Charles spricht mit Pflanzen

Charles, der schon in der Vergangenheit übersinnlicher Neigungen verdächtigt wurde, spricht auch mit seinen Pflanzen. Diese Enthüllung wurde vom heutigen König Anfang der 80er-Jahre in einer Fernsehsendung gemacht, die das öffentliche und private Leben von Charles und und seiner damaligen Frau Prinzessin Diana den königlichen Untertanen näher bringen sollte. „Ich gehe einfach hin und spreche mit den Pflanzen. Das ist sehr wichtig für sie“, erklärte er den Zuschauern bei einem Rundgang durch den Garten seines Landsitzes Highgrove in der Grafschaft Gloucestershire.

King Charles hat’s ganz schön mit den Eiern

Angeblich lässt sich der Sohn der letzten Donnerstag verstorbenen Königin, Elizabeth II., von seiner Küche bis zu sieben unterschiedlich lange gekochte Eier vorsetzen, um dann nach der Methode „Köpfen und Testen“ das Ideal-Ei zu finden. Das verriet der britische TV-Moderator Jeremy Paxman 2006 in seinem Buch „On Royalty“. Der König habe eine Abneigung gegen zu weich und zu hart gekochte Eier. Eine Sprecherin des Prinzen lehnte damals jeden Kommentar ab. Bei der Eierfrage handele es sich um „eine persönliche Angelegenheit“, zu der man nicht Stellung nehmen könne.

King Charles schwört auf Kaffee – als Einlauf

Was man mit Kaffee nicht alles so anstellen kann… King Charles hatte 2004 in einer öffentlichen Rede über eine von den Ärzten bereits aufgegebene Krebspatientin berichtet, die genesen sei. Dies geschah angeblich, nachdem sie die „Gerson Diät“ ausprobiert hatte: eine Ernährungsweise, die viel Gemüse und tägliche Kaffee-Einläufe propagiert. Weil sich Charles also für tägliche Kaffee-Einläufe als wirkungsvolles Mittel gegen Krebs ausgesprochen hat, knöpfte sich ein führender Krebsspezialist des Landes den Prinzen vor. Professor Michael Baum von der Universität London beschuldigte ihn im Fachmagazin „British Medical Journal“ des Machtmissbrauchs und sprach ihm jeden medizinischen Sachverstand ab.

King Charles ist schnell gereizt

Dass sein Nervenkostüm relativ dünn ist, zeigte sich vor allem in der letzten Woche. Bei seiner Proklamation am 10. September wollte der 73-Jährige die königlichen Dokumente unterschreiben. Doch dabei störte ihn eine Stiftablage auf dem Tisch. Fuchtelnd und mit ernster Miene wies er einen Angestellten an, diese Ablage schnellstens zu entfernen. Nicht gerade königlich – und nicht sein einziger Fauxpas in den letzten Tagen! Denn als er sich am 13. September bei einem Besuch in Nordirland in ein Gästebuch im Hillsborough Castle eintragen wollte, lief sein Füller aus. Vor laufenden Kameras schimpfte er: „Ich kann dieses verdammte Ding nicht ertragen … jedes verfluchte Mal.“ Vielleicht muss man jedoch auch einfach einsehen, dass der zweifache Vater aktuell nicht in der besten Stimmung ist, schließlich verlor er erst vor wenigen Tagen seine geliebte Mutter, die Queen.

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