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„OH NO, (OH NO, OH NO)!“ – Udo Wenders

„OH NO, (OH NO, OH NO)!“ – Udo Wenders

Udo Wenders – der sympathische Künstler, der neulich erst bei „Wenn die Musi spielt“ zu sehen war. Tiefe Stimme. Inexistentes Haupthaar. Schulter zum Anlehnen. Der großgewachsene Frauenversteher, der jedem Rollenklischee eine eigene Note verleiht.
Überraschung. Da hüpft ein Udo Wenders aus der Musicbox, der so wunderbar anders ist als all die Klischees, die den Mann begleiten. Und dieser Udo Wenders hat einen Up-Tempo-Song mit im Gepäck, der fröhlich daherkommt, musikalisch an Borsalino-Zeiten erinnert und auf akustischen Instrumenten aufbaut.

 

Textlich kommt Udo Wenders dabei auch klar zur Sache. Sie hat ihm im Visier aber die Erkenntnis lautet: Oh No! Es bedarf da keiner weiteren Erklärungsversuche. Es ist wie es ist, nämlich ein ‚Nein‘. Damit steht der der Song auch für Entschlossenheit. Kein Herumgeeiere und das macht das Lied sympathisch.
Ein dickes JA! zu Oh No!
Ein dickes „Oh Ja!“ gebührt Meister Wenders dafür, dass er zum ersten Mal bei einem seiner Songs mitkomponiert hat. Auch das ergibt eine eigene Handschrift: Das Leben mit einem Augenzwinkern meistern und darüber singen. Dass man zu dem Song auch noch perfekt tanzen kann, ist auch kein Fehler. Im Gegenteil.

 

Man möge dem Udo Wenders mit diesem Lied, welches sich auch auf seinem nächsten Album finden wird, einen richtig großen Hit wünschen. Es wäre verdient, denn es sorgt endlich wieder wer für Spaß und Witz in unserer Musikbranche. Danke, Udo!
Geschrieben wurde die Musik von Udo Wenders, Thomas Obernosterer, Klaus Koschutnig, getextet von Gaby und Peter Wessely, und bei Homeun Music umgesetzt von Markus Holzer und Klaus Koschutnig.

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