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Andreas Gabalier erfüllt Mädchenwünsche

Andreas Gabalier erfüllt Mädchenwünsche © Thomas Rank

Der sympathische Star der Volksmusik und des Rock’nRoll begeistert die Massen, nicht nur die der Frauen, auch wenn nicht zu leugnen ist, der überwiegende Teil seines Publikums ist weiblich. Ja, der Volksrock’nRoller ist ein wahrer Womanizer, der Frauenherzen schmelzen lässt und sich ad hoc hilfsbereit zeigt, wenn es um das Glück der zwei-jährigen Larissa geht, die an der Glasknochenkrankheit leidet. Die Mutter des Kindes hatte sich via Facebook an den Sänger mit der Bitte um ein Treffen gewandt. „Die kleine Larissa muss bald ins Krankenhaus. Auf sie warten zahlreiche Operationen….Schmerzen. ..eine sehr schwere Zeit. Ich weiß, dass es das Größte für die drei wäre dich zu treffen…vielleicht kannst du mir dabei helfen? Ich bitte dich oder dein Management von Herzen…bitte bitte meldet euch.“

 

Andrea Gabalier scheut sich nicht, Gefühle zu zeigen. Seit seinem Lied „Amoi seg’ ma uns wieder“, den Song, den er seinem verstorbenen Vater und seiner ebenfalls schon früh verstorbenen Schwester gewidmet hat, weiß jeder/jede, er ist ein Mann, der auch weinen kann und sich traut. Denke man nur an die Momente, in denen er seinen Tränen bei „Sing meinen Song-Das Tauschkonzert“ freien Lauf lässt, wenn sein Kumpel und Kollege Xavier Naidoo seinen berühmten Hit interpretiert. Er ist ein Mann mit einer feinen, sensiblen Art im Körper eines kraftvollen Burschen aus den Bergen Österreichs, gekleidet in derber Mischung aus Trachtenlook und Rockerstyle, der wahre Mountain-Man mit Krachledernder, schwarzer Bikerjacke und einem großen Herzen.

 

Ob Macho, Softie oder Milchbubi respektive „Milchbotschafter“ mit Buttermilchflascherl, egal, in Wahrheit ist er ein Superheld, der es trotz vieler trauriger Ereignisse in seinem Leben geschafft hat, die Lust am Leben nicht zu verlieren. So handelt er auch, wenn es z.B. um eine Benefizgala von „Brot für die Welt“ und MISEREOR geht oder wie hier gilt, einem kleinen Mädchen und seiner Familie eine Freude zu bereiten. „Eine herzzerreißende Geschichte, die mir heute per Mail geschickt worden ist! Und selbstverständlich werde ich die kleine Larissa auch besuchen fahren!!!“.
Wir finden das gut (!) und stimmen (mit ihm) in ein fröhliches „Hulapalu… Hodiodioooodiooodie!“ ein – wie auf seiner brandneuen Single.

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