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Heinz Rudolf Kunze – Musikalische Verbeugungen eines Dinosauriers

Heinz Rudolf Kunze – Musikalische Verbeugungen eines Dinosauriers © Kay Fracasso

„Ich als Dinosaurier dieser Stadt ignoriere den Begriff Elbphilharmonie und sage Herzlich Willkommen in der Laeiszhalle, hier in der Stadt, in der die meisten meiner Songs entstanden sind“, mit diesen Worten eröffnete Heinz Rudolf Kunze sein Konzert in Hamburg zum im September 2016 erschienenen Coveralbum „Meisterwerke, Verbeugungen“.

Am schwarz lackierten Flügel begrüßte der Künstler, dessen Markenzeichen die schwarze Brille ist, die Hamburger Fans mit dem Titel „Blumen aus Eis“. Auf ein aufwändiges Bühnenbild wurde verzichtet, Mittelpunkt der Show waren einzig und allein der deutsche Ausnahmesänger und seine 8-köpfige Band, deren Mitglieder Heinz Rudolf Kunze zum großen Teil schon seit Jahren und Jahrzehnten begleiten. Hier besonders hervorzuheben die bei einigen Liedern eingesetzten Streicher mit Violine, Bratsche und Cello, die die gefühlvollen Songs wie „Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse an den Fluss“ und „Deine Schuld“ gekonnt untermalten.

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