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Gregor Meyle rührt Helene Fischer zu Tränen

Gregor Meyle rührt Helene Fischer zu Tränen © Helene Fischer, VOX / Stefan Gregorowius

Der Backnanger Sänger und Songwriter Gregor Meyle rührte in der Sendung „Meylensteine“ Helene Fischer zu Tränen. Als er deren Song „Ein kleines Glück“ sang, konnte sich die Sängerin vor Rührung nicht mehr halten und brach in Tränen aus. Am 5. August ist Gregor Meyle, zusammen mit Jakob Bruckner, zu Gast beim Sommer-Open-Air auf der Piazza Im Gewerbepark Regensburg. Garantiert werden auch dort Tränen der Rührung vergossen werden.

 

Um Karriere in der Musikbranche zu machen, muss man zuerst hart und intensiv arbeiten. Es ist nur sehr wenigen Künstlern möglich, ausverkaufte Konzerte spielen zu dürfen bzw. die begehrten Musikauszeichnungen wie Goldene Schallplatte, Echo oder auch den Deutschen Fernsehpreis ihr Eigen nennen zu können. Gregor Meyle hat all das bereits erreicht. Trotzdem ruht sich der Musiker mit Hut, Bart und Brille keineswegs auf seinen Lorbeeren aus.

„Meylensteine“ – sein eigenes TV-Format

Im vergangenen Jahr konnte Gregor Meyle mit seiner Sendung bereits in die zweite Runde gehen. Das Konzept dieses TV-Formats ist einfach: Mit seinem VW-Bus reist Meyle zum jeweiligen Künstler, um mit diesem einige Tage zu verbringen. In dieser Zeit wird sowohl über die Vergangenheit gesprochen als auch gemeinsam musiziert. Dabei greift Gregor Meyle die bekanntesten Lieder des jeweiligen Gastes auf und interpretiert sie auf seine ganz eigene Weise neu. In seinem Proberaum auf dem Gutshof Dagobertshausen sprach er mit Helene Fischer über ihre größten Erfolge, ihr Privatleben und die Schattenseiten des Erfolgs.

Jakob Bruckner – Vollblutmusiker und Texter

Jakob Bruckner, zweiter Künstler des Open-Airs, ist ein Mann der Gegensätze: Einerseits witzig und aufgeschlossen, andererseits nachdenklich und in sich gekehrt. Aufgewachsen in einem Musikerhaushalt mit vier Geschwistern, Klaviertasten in der einen und Gitarre in der anderen Hand, hat es ihn schon früh gereizt, eigene Lieder zu schreiben. Seine unbändige Motivation hat ihn schon durch mehrere Projekte verschiedenster Genres geführt und ihn nun auf seinen eigenen musikalischen Weg gebracht. Er nimmt sein Publikum mit auf die Reise des Erwachsenwerdens und verpackt seine Anekdoten in poetische Gemälde.

Gregor Meyle ist also in großer Besetzung mit einer Band aus lauter Champions-League Musikern unterwegs, die einige vielleicht bereits aus „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ kennen. Gemeinsam zaubern sie neben zahlreichen neuen Songs bekannte Hits in neuem Gewand auf die Bühne. Es gibt ein mehr als zwei Stunden Gregor-Meyle&Band-live-Erlebnis inklusive wunderbarer neuer Geschichten, aber mit gewohnter Intimität und viel Kontakt zum Publikum.