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Krebs-Schock bei Francine Jordi

Krebs-Schock bei Francine Jordi © Christine Kröning/Schlager.de

Die Schweizer Schlagersängerin Francine Jordi ist an Brustkrebs erkrankt. Die 40-Jährige musste sich einer Operation unterziehen und Bestrahlungen über sich ergehen lassen.

 

«Im Mai 2017 wurde bei mir Brustkrebs in einem sehr frühen Stadium diagnostiziert», sagt der Schlagerstar gegenüber der Schweizer Boulevard-Zeitung «Blick». Bei einer Operation habe ein Tumor vollumfänglich entfernt werden können. Um ein Rückfallrisiko vollumfänglich ausschliessen zu können, unterzog sich Francine Jordi im Spätsommer einer mehrmonatigen Chemotherapie mit anschliessender Bestrahlungstherapie. Inzwischen sei sie nicht mehr auf starke Medikamente angewiesen.

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Die Sängerin trat nach Chemotherapie mit Perücke auf

Von der Krankheit wussten nur Jordis Familie und ihr Manager. Sie liess sich während der ganzen Zeit nichts anmerken und nahm weiterhin berufliche Termine wahr. So hatte die 40-Jährige unter anderem Auftritte in der TV-Show “Willkommen bei Carmen Nebel” und bei “Immer wieder sonntags” und moderierte an der Seite von Jörg Pilawa die “Silvestershow”. Und auch als ihr Ende September ein angeblicher Fan für «Verstehen Sie Spass?» einen Heiratsantrag machte, liess sie sich nichts anmerken und lächelte tapfer. Wie jetzt bekannt wurde, hat sei bei all ihren Auftritten eine blonde Perücke getragen. «Das war eine sehr schwere Zeit für Francine», sagte ihr Manager Wolfgang Max Kaminski gegenüber dem «Blick». «Ich bin sehr dankbar und glücklich, wie gut mein Körper die Therapie angenommen hat», so Jordi. So konnte sie alle bereits fixierten Konzerte wahrnehmen. Jedes Konzert, jede Fernsehsendung und jede Begegnung mit den Fans hätten ihr «unglaublich viel Kraft gegeben und sie durch diese Zeit getragen.

Inzwischen habe sich ihr Körper vollständig erholt. Deshalb habe sie sich entschlossen, ihre Krankheit öffentlich zu machen. Sie wolle sich endlich wieder ohne Perücke frei bewegen können und keinen Anlass für Spekulationen geben. “Ich bin sehr glücklich über den positiven Abschluss dieser nicht einfachen Zeit», fügt die Bernerin an.