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Francine Jordi: Sie kämpfte um ihr Leben – und niemand ahnte etwas

Francine Jordi: Sie kämpfte um ihr Leben – und niemand ahnte etwas © 2019 Herzschlag Musik

Sie stand auf der Bühne bei „Willkommen bei Carmen Nebel“, sie moderierte die „Silvestershow“, sie lachte, tanzte – als wäre nichts. Was niemand ahnte: Hinter Francine Jordis (40) fröhlicher Fassade saß die pure, düstere Angst. Denn die Moderatorin bangte letztes Jahr mehrere Monate um ihr Leben. Und erst jetzt spricht sie darüber!

„Im Mai 2017 wurde bei mir Brustkrebs in einem sehr frühen Stadium diagnostiziert. Bei der sofortigen Operation konnte der Tumor vollumfänglich entfernt werden. Um das Rückfallrisiko fast auszuschließen, habe ich mich im Spät-Sommer einer Chemotherapie unterzogen“, so die Schweizerin. Ab diesem Zeitpunkt trug sie im Alltag und bei ihren Fernseh-Auftritten eine Perücke, um ihren kahlen Kopf zu verstecken. Niemand sollte sie mitleidig anblicken, niemand wissen, wie es in ihr aussieht.

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„Jede Begegnung mit Fans gab mir Kraft“

Stattdessen wollte Jordi den Kampf gegen den Brustkrebs – dem sich etwa jede achte Frau in Deutschland in ihrem Leben stellen muss – alleine kämpfen. Nur ihrer Familie und ihren Ärzten vertraute sie sich an. Wer will schon seine verletzlichsten Momente mit der Außenwelt teilen? Doch es gab viele schlaflose Nächte, ungezählte Tränen und immer dieser Gedanke „Was wäre, wenn …?“ Doch ihre Tapferkeit, ihr Kämpferherz wurden belohnt! Heute hat die Moderatorin den verdammten Brustkrebs überwunden. „Ich bin sehr dankbar, wie gut mein Körper die Therapie angenommen hat. Jedes Konzert, jede Fernseh-Sendung und jede Begegnung mit meinen Fans haben mir unglaublich viel Kraft gegeben und mich durch diese Zeit getragen“, erzählt die Sängerin. Das war die beste Therapie. „Mein Köper hat sich wieder vollständig erholt und ich bin sehr glücklich!“ Eine starke Frau! Und das finden auch ihre Freunde und TV-Kollegen, die in der schweren Zeit mit ihr auf der Bühne standen…

 

Jörg Pilawa schreibt:

Liebe Francine,

ich bewundere, wie professionell und herzlich Du, trotz Deiner Erkrankung, für Deine Fans und Kollegen in dieser Zeit da warst. Ich freue mich auf viele weitere Projekte mit Dir und besonders auf das genialste und ansteckendste Lachen, das ich kenne.

Dein Jörg

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