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Viva Las Vegas – Zwischen Elvis Presley und Casinos

Viva Las Vegas – Zwischen Elvis Presley und Casinos © Pixabay

Vegas hat Elvis groß gemacht, und der King ist immer noch in der Stadt des Entertainments präsent. Was Las Vegas heute zu bieten hat und welche Rollen die großen Shows dabei spielen: ein kurzer Blick.

 

Las Vegas zählt zu den berühmtesten Städten der Welt. Sie ist eine künstlich erschaffene Metropole mitten in der Wüste, die glitzert, funkelt und mit großen Shows Sehnsüchte erweckt. Las Vegas steht für Freiheit, Reichtum und aufregende Nächte – das, und ihre vielen Weddings Chapels machen sie zu einem der beliebtesten Urlaubsorte des Planeten. Sie selbst ist ein Star und hat Auftritte in zahlreichen Filmen, Shows und Büchern, und sie bietet Stars eine Bühne, die schnell auch zum Sprungbrett werden kann. Eine Zeit lang war sie in den Händen der Mafia, doch die Behörden eroberten die „Sin City“ zurück und unterstützen ihren Werdegang zur „City of Entertainment“. Nach und nach dreht sich das Las Vegas Geschäft jedoch auch immer mehr in Richtung Online, beispielsweise mit den Online Elvis Slots, die in diesem Video vorgestellt werden:

Und so verlagern sich die Glücksspiele aus Las Vegas zunehmend ins Internet und immer mehr virtuelle Spielhallen sind im Netz zu finden.

Darüber hinaus hat Vegas nun deutlich mehr zu bieten als sündige Nächte und einarmige Banditen – heute ist die Stadt ein kleines Disneyland und bietet Spaß für die ganze Familie mit seinen Vergnügungsparks, Shows und Themenhotels. Nach wie vor kann man hier wunderbar die ganze Nacht durchfeiern und trinken, aber auch einen schönen Abend mit beeindruckenden Shows erleben, nachdem man Klein Venedig, Klein New York und die Nachbauten des Eiffelturms und der Sphinx bewundert hat. Märchenfans übernachten im Hotel Excaliburund fühlen sich wie in einem Disneyschloss. Und alle paar Meter wird man dem King begegnen – denn Elvis ist in Vegas omnipräsent.

Der King in Vegas

Besonders wichtig für Las Vegas war Elvis Presley, was auch umgekehrt gilt. Der smarte Sänger hatte rund 600 Auftritte in der Glitzermetropole, doch das konnte er zu Beginn seiner Mega-Karriere noch nicht ahnen. Denn 1969, als er seit langer Zeit wieder einmal in Vegas auftrat, und zwar auf der Bühne des neu eröffneten International-Hotels, war Presley nach dem Dreh von über 30, für ihn langweiligen Filmen eher resigniert als tatkräftig. Und auch für Vegas glänzten die Sterne längst nicht mehr so hell, denn die Glanzzeiten von Dean Martin und Frank Sinatra gingen zu Ende, und die Gegenkultur der Hippies und ihrer ganz anderen Musik zog Aufmerksamkeit von der Metropole ab. Das änderte sich jedoch mit Elvis, der bei seinem sorgfältig geplanten Bühnencomeback für Furore sorgte. Die Presse, die Zuschauer, die Veranstalter – alle waren hellauf begeistert, denn der Mix aus Nostalgie und Trend, den der King präsentiert, kam unglaublich gut an. Bei seinem ersten Auftritt stand er mit 50 anderen Musikern auf der Bühne und lieferte eine Show, die sich gewaschen hatte.

Am Ende wurde Vegas dem King zum Verhängnis, ebenso wie sein Manager, der Höchstleistungen von ihm verlangte. Wer sich in Las Vegas verpflichtete, musste abliefern – und wer von seinem Management zusätzlich auf lange Tourneen gescheucht wird, kann eben irgendwann nicht mehr.

Einen kleinen Abglanz des legendären Musikers kann man heute noch in Las Vegas erleben, denn zahlreiche Imitatoren singen, trauen Pärchen in den Wedding Chapels oder lassen sich als Trauzeugen engagieren.  Doch auch für viele andere Stars ist die Wüstenstadt ein wichtiger Veranstaltungsort, denn wer groß werden will, sollte sich hier einmal blicken lassen – und wer hierhin eingeladen wird, der hat es geschafft. Die Namen Sammy Davis Jr., Nat King Cole, Louis Armstrong, Dean Martin, Frank Sinatra und Judy Garland stehen für eine glanzvolle Vergangenheit, doch auch in den letzten Jahren haben sich die Stars auf den verschiedenen Bühnen die Klinke in die Hand gegeben. So performten neben Bruno Mars, Cher, Britney Spears, Lady Gaga und Rod Stewart auch Celine Dion, Guns N‘ Roses und die Backstreet Boys in den größten Shows der Stadt. Und natürlich haben auch schon Madonna, Elton John, Barbara Streisand und Beyoncé hier ihre Fans begeistert.

Und was könnte eine bessere Gelegenheit sein, Vegas endlich einmal zu besuchen, als seinen Lieblingsstar auf einer großen Bühne bewundern zu können? Vielleicht eines Tages Andreas Gabalier,den charmanten und bodenständigen Österreicher, der als Volks-Rock´n Roller gilt.

Ist Gabalier ein neuer Elvis?

Bei seinen Fans hat der moderne Schlagerstar ein ähnliches Image wie der King of Rock´n Roll, und der Hang zum Rock lässt sich auch nicht verleugnen. Gabalier ist zudem ein großer Elvis Fan und führte als Moderator durch die Show: „Elvis lebt! Der King wird 80“. Auch das gute Aussehen und der Schwung in den Hüften erinnern an den King, auch wenn dieser wohl für immer unerreicht bleibt. Dennoch ist es nicht übertrieben, den Österreicher ebenfalls als Megastar zu bezeichnen, denn er füllt mit seinen Shows Hallen und bringt Mädchenherzen zum Schmelzen.

Klick Dich hier in das aktuellste Video Deines Stars!

Andreas Gabalier

Andreas Gabalier – Verdammt lang her (Offizielles Musikvideo)
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Und Las Vegas?

Bleibt wohl für immer ein magischer Ort voller außergewöhnlicher Erlebnisse und begeistert mit seinem einzigartigen Flair. Wer einmal ausbrechen und einige aufregende Nächte verleben will, wer endlich mal eine echte, große Show genießen will, wie er sie sonst vielleicht nur im Fernsehen zu sehen bekommt, der ist in Las Vegas einfach perfekt aufgehoben. Nicht zuletzt kann hier nach Herzenslust gespielt und hoffentlich auch gewonnen werden! Die Spielhallen und Casinos mit ihren vielfältigen Angeboten wie Roulette, Black Jack und anderen  Kartenspielen und natürlich den „einarmigen Banditen“ sind eine Welt für sich, die schon manchem zum Reichtum verholfen hat. Immer wieder kommen aus Vegas Nachrichten von Menschen, die den Jackpot abräumten und in wenigen Minuten zum Millionär wurden. Darauf sollte man nicht setzen, doch ein Gewinn von einigen Tausend Dollar ist schließlich auch nicht zu verachten.