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Ein Auftritt bei Florian Silbereisen wäre der absolute Hammer!

Ein Auftritt bei Florian Silbereisen wäre der absolute Hammer! © Bauer Entertainment

Anlässlich der Veröffentlichung der Single “Befrei mich” traf Schlager.de die Newcomerin Anna singt Rot zum Exklusivinterview. Dabei hat sie uns verraten, was hinter ihrem außergewöhnlichen Namen steckt und warum sie im Jahr 2014 unbedingt bei Florian Silbereisen auftreten möchte.

Hallo Anna! Du trittst als „Anna singt Rot“ auf. Was steckt hinter diesem eher ungewöhnlichen Künstlernamen?

Ungewöhnlich? Außergewöhnlich! Rot fällt auf, so auch mein Künstlername, man stolpert drüber! Aber viel mehr verbirgt sich dahinter, dass die Farbe Rot mich oft in meinem Leben begleitet hat. In meinem Geburtsjahr gab es den Mega Hit „Lady in Red“ von Chris De Burgh und es war der Lieblingssong meiner Mutter. Da landeten meist rote Sachen in meinem Schrank. Mit der Farbe Rot verbinde ich sehr viel. Sie steht nicht nur für Wärme und Liebe, sondern auch für Feuer und Leidenschaft - die Farbe hat viele verschiedene Facetten. Rot ist einfach meine absolute Lieblingsfarbe und irgendetwas Rotes findet man immer an mir –vom Ohrring bis zur Socke!

Deine aktuelle Single heisst „Befrei mich“. Worum geht es in dem Song?

In meinem Song „Befrei Mich“ geht es um eine Liebe, die nicht mehr funktioniert, obwohl man es nicht wahrhaben will, selbst wenn Familie und Freunde das vielleicht schon viel früher erkannt haben. Man muss selbst dahinter kommen und die Entscheidung fällen, damit man frei ist, für Neues. Es geht also um das Ende einer Beziehung. Ich denke, viele Frauen und auch Männern waren schon einmal in so einer Situation und können sich in den Song hineinversetzen. Viele bleiben aber aus Angst vor etwas Neuem oder dem Alleinsein in der eigentlich nicht mehr glücklichen Beziehung. Das finde ich schade. Der Song soll Mut machen, den Schritt ins Ungewisse zu wagen und sich selbst treu zu bleiben.

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Musik wurde mir schon in die Wiege gelegt. In unserer Familie wurde viel gesungen und Musik gehört. Egal ob vor dem Schlafen gehen, an Weihnachten, an Geburtstagen, bei Autofahrten oder beim Bügeln. Gesungen oder Musik gehört wurde immer und überall. Musik ist eine Leidenschaft unserer ganzen Familie und so durfte ich mich ausprobieren an Instrumenten wie Blockflöte, Gitarre, Klarinette und Klavier. Schlussendlich gewann aber der eigene Klangkörper! Der reichte mir völlig und machte soviel mehr Spaß. So war ich viel flexibler und hatte mein „Instrument“ ja immer dabei!

Wie lange machst Du schon Musik?

Dadurch, dass meine Eltern mich immer gefördert haben, war ich schon seit dem Kindergarten mit Musik beschäftigt. Musikalische Früherziehung heißt das ja heute, ob es dafür früher schon einen Namen gab, weiß ich nicht. Ich habe damals im Kindergarten zum Beispiel bereits kleine Soloparts im Krippenspiel übernommen. Mit Gesangsunterricht habe ich dann ab dem 11. Lebensjahr begonnen.

Was war Dein verrücktester Berufswunsch als Kind?

Mein Berufswunsch als Kind war immer schon Sängerin zu werden. Ich habe aber oft auch „Büro“ gespielt, wo ich organisieren, schreiben und telefonieren konnte. Da hatte ich dann so einen ausrangierten Aktenkoffer von meinem Vater und war mit meiner Freundin zusammen das Sekretärinnen-Team einer Arztpraxis. Wir haben Termine vereinbart, abgesagt oder verschoben und alle 10 Minuten habe ich dann einen fiktiven Patienten in Zimmer 2,3 oder 17 gerufen. Beides vereint sich heute. Ich habe meinen Beruf in der Marketingkommunikation und meinen Beruf als Sängerin.

Mit welchem Job hast Du Dein erstes Geld verdient?

Viele verschiedene Sachen: Babysitten, Nachhilfe geben (Mathe, Deutsch und Französisch), kellnern und sogar recht früh mit singen. Außerdem konnte ich mir mein Taschengeld aufbessern mit Laub harken im Garten meiner Eltern. Lust hatte ich dazu nicht unbedingt, aber wie heißt es so schön: Ich war jung, ein Mädchen und ich brauchte das Geld - für Klamotten und Schminke (lacht).

Was sind Deine musikalischen Pläne für die nächsten Jahre?

Mein musikalischer Plan für die nächsten Jahre ist Stück für Stück an meinen Songs zu arbeiten, neue Titel zu schreiben, kreativ an mir und meiner Musik zu arbeiten, viele Auftritte zu haben und immer Spaß zu haben an dem, was ich leidenschaftlich gerne mache: Singen und auf der Bühne stehen!

Welchen Beruf würdest Du ausüben, wenn Du keine Sängerin geworden wärst?

Wenn ich keine Sängerin geworden wäre, dann würde ich wahrscheinlich 40 Stunden die Woche am Schreibtisch sitzen und die beneiden, die ich auf der Bühne sehe. Egal ob in einem Theater- oder Konzertbesuch, ich fieber’ da immer mit...kurz bevor es losgeht. Und dann frag ich mich, was der/die Künstler/in wohl gerade macht? Vielleicht auch noch einmal zur Ruhe kommen, wie ich es machen würde, oder mit dem Techniker sabbeln oder wie ein aufgescheuchtes Huhn ab und ab laufen... Zum Glück hab ich einen Job gefunden, in dem ich flexibel und so arbeiten darf, dass ich die Leidenschaft als Sängerin ausleben kann.

Hast Du Vorsätze für das neue Jahr?

Na Klar! Vorsätze für 2014 hab ich natürlich! Ich würde gerne Weiterkommen mit Anna singt Rot. Ein TV Auftritt bei Florian Silbereisen wäre der absolute Hammer! Außerdem möchte ich meine Leidenschaft zur Schokolade mäßigen und dafür mehr Sport machen. 2014 würde ich außerdem gerne mal nach Amerika reisen. Da war ich nämlich noch nie.

Vielen Dank für das nette Gespräch. Wir wünschen Dir für das kommende Jahr ganz viel Erfolg und hoffen, dass Du im Kreise Deiner Familie besinnliche Weihnachten feiern kannst.

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Laura Müller16.12.2013Laura Müller

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