Trauriges Weihnachtsfest„Bergdoktor“-Star Monika Baumgartner: Trauer um ihre Mama

„Bergdoktor“-Star Monika Baumgartner: Trauer um ihre Mama © BMC-Images/ Dominik Beckmann
Jenny Rommel
Redakteurin

In der Weihnachtszeit besinnen wir uns gerne auf das, was wir haben, und sind dankbar dafür. Wir denken aber auch an diejenigen, die nicht mehr unter uns sind und die wir schmerzlich vermissen. „Bergdoktor“-Schauspielerin Monika Baumgartner erinnert sich in diesen emotionalen Zeiten vor allem an ihre geliebte Mutter Gertrud (✝), die im letzten Jahr kurz vor dem Weihnachtsfest verstarb.

„Bergdoktor“-Darstellerin Monika Baumgartner: Heiligabend wird nicht leicht

Gegenüber der Zeitschrift „Freizeitwoche“ sagte die 71-Jährige, die seit 2008 als Elisabeth Gruber in der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ zu sehen ist: „Im vergangenen Jahr, am 17. Dezember, ist meine Mama verstorben. Das war alles nicht sehr erbaulich und das macht die Zeit nun auch traurig.“ Verständlich! „So sehr ich mich auf Weihnachten freue, ich blicke auch mit Tränen in den Augen auf diese Zeit. Je näher der Tag rückt, desto schwerer wird auch das Herz“, so die Schauspielerin, die diesen schmerzlichen Verlust noch immer verarbeitet.

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Monika Baumgartner und Ronja Forcher verstehen sich auch abseits der Dreharbeiten für „Der Bergdoktor“ blendend © BMC-Images/ Dominik Beckmann

Monika Baumgartner und Ronja Forcher verstehen sich auch abseits der Dreharbeiten für „Der Bergdoktor“ blendend © BMC-Images/ Dominik Beckmann

Besondere Traditionen

Zur Weihnachtszeit backten Monika Baumgartner und ihre geliebte Mutter Gertrud (✝) immer gemeinsam leckere Plätzchen. In diesem Jahr macht sie dies erstmals ohne sie. „Ich habe ihr Rezeptbuch bei mir und darin stehen wunderbare Plätzchenrezepte. Die backe ich nach“, so die Kollegin von Hans Sigl, die ab dem 19. Dezember in neuen Folgen der TV-Serie „Der Bergdoktor“ zu sehen sein wird. Die gebürtige Münchnerin Monika Baumgartner ist glücklicherweise nicht allein. Ihre Schwester Waltraud und sie stehen sich sehr nahe, geben sich in diesen besonders schweren Zeiten gegenseitig Halt. Und vielleicht hilft es ja auch ein wenig, sich an die wunderbaren gemeinsamen Jahre zu erinnern und dankbar zurückzublicken. Denn es sind Momente, die niemals verloren gehen – da man sie auf ewig im Herzen trägt.

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