„Die beste Zeit bis heut“ mit Alexander M. Helmer und seiner neuen Single

„Die beste Zeit bis heut“ mit Alexander M. Helmer und seiner neuen Single © Andrea Ney / Schlager.de

Zwei Herzen schlagen in der Brust des sympathischen Wieners und es gibt zwei Bühnen, die er lebt und liebt. „Bretter, die die Welt bedeuten“, so heißt es in einem Sprichwort. Für Alexander M. Helmer ist die Bühne sein Leben, seine Passion, seine absolute Leidenschaft. Und das spiegelt seine aktuelle Single „Die beste Zeit bis heut’“ wider, die seit dem 9. Juni 2017 am Start ist. Wieder ein ganz persönlicher Song, denn auch dieser Titel trägt ganz und gar die Handschrift von Alexander M. Helmer; stammen Text und Musik natürlich aus seiner Feder. Ein Song über die Zeit, in der Helmer aufgewachsen ist. Und irgendwie war genau diese Zeit auch die beste Zeit bis heut. Ein Titel, der von Helmers Generation erzählt – vom großen Abenteuer Leben, von Idolen, Träumen und Rebellion, aber auch von Aufbruch, Freiheit und von Rock & Roll. Keinen Augenblick hat Alexander M. Helmer je von dieser Zeit bereut und schon beim ersten Anhören des Titels wird dies sogleich bewusst. Zum neuen Song gibt es auch ein Video:

 

© Andrea Ney / Schlager.de

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Sein musikalischer Weg war überaus früh vorbestimmt. So sagt er von sich selbst, dass für ihn bereits in seiner Schulzeit Vormittage im Kaffeehaus immer schon sehr viel inspirierender waren als Latein oder gar Mathematik. Nach Abschluss eines Gesangs- und Schauspielstudiums an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und am Konservatorium der Stadt Wien feierte Helmer 1986 sein Theaterdebüt am Stadttheater Baden. Zahlreiche Hauptrollen, das Lernen von Texten, unzählige Probestunden und viele Gastspiele und interessante Produktionen – zudem auch TV-Rollen – folgten.

Aber nicht nur die Theater-, Schauspiel- und Musicalbühne waren es, was ihn faszinierte, es trieb ihn auch an. Überhaupt hatte die Musik immer schon einen überaus großen Stellenwert im Leben von Alexander M. Helmer. Und im Laufe der Zeit entstanden eigene Texte und Kompositionen. Oftmals waren es persönliche Erlebnisse, Geschehnisse und Geschichten, die er aufschrieb und zu einem Song verarbeitete. Die erste Band wurde gegründet und das erste Album „Manchmal für immer“ entstand. Helmer arbeitete bereits vor Jahren mit der „Crème de la Crème“ der deutschen und österreichischen Studioszene zusammen. Es folgten mit der Zeit zahlreiche Spitzenplatzierungen in den deutschen und österreichischen Charts. Dieter Thomas Heck entdeckte und förderte Alexander M. Helmer, was Einladungen zu verschiedenen bekannten und namhaften TV-Shows nach sich zog.

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Alexander M. Helmer

Alexander M. Helmer – Die beste Zeit bis heut (official Videoclip)
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AMH – wie man seinen Namen bis heute gerne abkürzt – erhielt seinerzeit vom Bayrischen Rundfunk den Förderpreis für junge Songpoeten. Auch Ralph Siegel wurde auf den jungen Wiener Ausnahmekünstler aufmerksam und nahm ihn sogleich unter Vertrag. Als bisher einziger Künstler aus Österreich wurde Helmer mit dem Fred-Jay-Preis ausgezeichnet. Für sein Heimatland Österreich ging er 2004 beim Grand Prix der Volksmusik „an den Start“, und sein Titel „So seh’n Sieger aus“ bescherte ihm den 6. Platz in der Wertung. Helmer arbeitet aber auch als Komponist und Texter für andere Künstler/innen. So stammen verschiedene Titel von Roberto Blanco, Vreni Margreiter, Reiner Kirsten, Gitti und Erika oder aber Volxrock von ihm.

Außergewöhnlich sind die Songs von Alexander M. Helmer. Keiner seiner Titel lässt sich in eine der „bekannten Schubladen“ einordnen. So produzierte der Pop-Poet mit Matze Roska die Ballade „Schick sie mir zurück“ und landet damit einen weiteren großen Erfolg. Zwei Monate hielt sich dieser Titel in den deutschen Airplaycharts und in Österreich sogar 5 Monate. Helmers musikalische Karriere lässt sich mit einem Seiltanz zwischen Poesie und Ohrwurm, Schlager, Pop und Chanson beschreiben. Und auf seinem aktuellen Album, welches 2015 veröffentlicht wurde, beschreibt er musikalisch ein Stück weit sein persönliches Lebensmotto. Nämlich, dass „Lebenskunst auch bzw. vor allem unheimlich spannend sein kann“. Und wie beeindruckend diese Kunst ist, beweist Helmer 2016 in einer lustig, frivolen, mitreißenden „Live-Revue eines Gigolos“: Uraufgeführt seinerzeit im Oktober in seiner Heimatstadt Wien. Alexander M. Helmer stellt hier wieder einmal mehr seine Vielseitigkeit und sein schauspielerisches Talent unter Beweis und brilliert mit Stimme, Ausdruck, Charisma und einer einzigartigen Bühnenpräsenz mit dem Programm „Bel Ami“. So entführt er das begeisterte Publikum z. B. auf die Schauplätze seiner Affären, in die Straßen von Paris, die Lagunen von Venedig, die Wiener Caféhäuser und in die langen Nächte von Berlin. Happy End oder aber Dolce Vita – all das gilt es zu erleben.

Einen kleinen Einblick in diese Revue gibt das kleine Video:

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Alexander M. Helmer

BEL AMI – Revue eines Gigolos
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Andrea NeyAutor: