KämpferischFrank Elstner: Parkinson ist kein Todesurteil

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Frank Elstner: Parkinson ist kein Todesurteil © IMAGO / Revierfoto
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Ganz frei von Sorgen ist Frank Elstner nicht. Er hat Angst

Er lässt sich von Parkinson nicht die Freude am Leben rauben. Ganz frei von Sorgen ist Frank Elstner (79) dennoch nicht. In der SWR-Dokumentation „Betrifft – Mein Leben mit Parkinson“ (13. Oktober, SWR, 20.15 Uhr) gibt der Entertainer Einblicke in seine Gefühlswelt.

Als er vor zwei Jahren die Diagnose erhielt, habe er sich damit noch selbst wahnsinnig gemacht. „Ich stieß aber zum Glück auf einen Satz, der mich beruhigte: Parkinson zu haben, ist kein Todesurteil.“ Seither versucht er, so gut es geht, „diese Krankheit zu dirigieren und sich nicht von ihr bestimmen zu lassen“. Überhaupt hadert er inzwischen wenig mit seinem schweren Los. Innerhalb der Familie spricht er selten über die Erkrankung – auch „um niemandem damit auf die Nerven zu gehen.“

Eine Sache treibt ihn jedoch um: „Meine größte Angst wäre, die Kontrolle über meine Stimme und meine emotionale Gesichtsmimik zu verlieren“, fürchtet er. „Ich liebe meinen Beruf, und dazu gehört, dass ich mich mit Menschen unterhalte.“ Auch mit fast 80 hängt Elstner an seinem Beruf. Bewundernswert!

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