Alexander Klaws: Unfall kostete ihn fast das Augenlicht

Alexander Klaws: Unfall kostete ihn fast das Augenlicht © BMC-Image / Dominik Beckmann
Jenny Rommel
Redakteurin

In den letzten Jahren machte sich Alexander Klaws als Musicaldarsteller einen Namen. Eine seiner bekanntesten Rollen: „Tarzan“. Doch diese verlangte einiges von ihm ab. Einmal verletzte er sich so schwer, dass er die halbe Vorstellung auf einem Auge blind war.

Als Darsteller in einem Musical lebt man gefährlicher als so mancher Actionheld. Diese Erfahrung musste zumindest Alexander Klaws (38) in der Vergangenheit bereits machen. Denn als „Tarzan“ schwang er sich von 2010 bis 2013 im Theater "Neue Flora" in Hamburg von Liane zu Liane – bis ein großes Unglück passierte.

Alexander Klaws: "War das mit das härteste, aber auch dümmste"

Einmal wickelte sich diese um sein Bein, riss ab und knallte an sein Auge. "Das war wie eine Peitsche", erinnert sich der Musiker im Podcast „Kino oder Couch?“ von Steven Gätjen (49). Das Ergebnis: ein geprellter Augapfel. Autsch! "Das ist wie Zahnschmerzen. Das ist ein nicht lokalisierender Schmerz. Ich war, glaube ich, den halben Akt blind auf dem linken Auge. Es hat getränt in einer Tour", verrät der zweifache Vater. Trotzdem hat er es, ganz Profi, durchgezogen – was nicht leicht war. "Vom mentalen her, sich nicht ablenken zu lassen von diesen Schmerzen, die Szenen weiterzuspielen und den Text nicht zu vergessen – war das mit das härteste, aber auch dümmste, wie ich mich jemals verletzt habe", erinnert sich Alexander Klaws, der jüngst seine Mama vor Betrügern beschützen musste. 

 

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Alexander Klaws: Die „Tarzan“-Rolle verlangte alles von ihm ab

Für die Rolle des "Tarzan" musste der allererste "Deutschland sucht den Superstar"-Sieger auch seine Haltung verändern. Auf Dauer ziemlich ungesund – und sehr schmerzhaft. "Man geht gebeugt. Dann verkrampft alles. Und der Oberschenkel hat ja eine Nerven-Sehnen-Platte. Das verkürzt sich alles. Ich glaube, das kennen die Fußballer sehr gut. Man muss dann in diese Nerven-Sehnen-Platte rein und die wieder lang ziehen. Das sind Schmerzen, Leute..." Zweimal die Woche musste Alexander Klaws zum Physiotherapeuten: "Jeder hat schon mal einen Pferdekuss gehabt. Das sind ja schon Schmerzen. Und die hast du 30 Sekunden lang, weil der Therapeut vom Hüftbeuger bis zum Knie einmal richtig tief mit der Faust reingeht. Es gibt keine Schmerzen, die auch nur annähernd vergleichbar waren bis heute. Generell war das Hochleistungssport", erinnert sich der 38-Jährige. Dennoch ist er dankbar, dass er diese "absolute Traumrolle" spielen durfte.

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