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G.G. Anderson: So sehr vermisst er seine toten Eltern

G.G. Anderson: So sehr vermisst er seine toten Eltern

In diesem Jahr haben meine Mutter und mein Vater ihren dritten Todestag – und bis heute habe ich noch gar nicht realisiert, dass ich ohne sie leben muss. Als Mama und Papa noch lebten, haben wir uns jeden Tag gesehen. Und jetzt bleibt nur noch der Gang zum Friedhof …

 

Aber trotz all der Trauer versuche ich immer wieder, mich an die schönen Dinge zu erinnern, die wir in all den gemeinsamen Jahren erlebt haben. Und das tut gut! Wir haben unheimlich viel zusammen unternommen, wir waren im Urlaub, haben alle Geburtstage und Hochzeitstage ganz groß gefeiert – das waren unvergessliche Zeiten! Auch wenn ich mal eine Hitparade gewonnen habe, haben Mama und Papa immer mit mir gefeiert. Ich habe hier zu Hause schöne Fotos von ihnen aufgestellt und sie kriegen jeden Tag ein Küsschen von mir zugeworfen. Ich denke so oft an sie und träume nachts von ihnen. Ich vermisse sie! Aber die Erinnerungen an die schönen Zeiten trösten mich.

Alles Liebe,
Euer G.G. Anderson

 

Als Dankeschön für diese Kolumne spenden NEUE POST und Schlager.de diese Woche an die Diagnosegruppe Myositis in der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V.

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NEUE POSTAutor:
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