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Sonia Liebing: “Ich singe, seit ich denken kann”

Sonia Liebing: “Ich singe, seit ich denken kann” © Christine Kröning / Schlager.de

“Meine Liebe zum Schlager fing ganz früh an. Mit Andy Borg und Roy Black bin ich aufgewachsen. Am liebsten hat mein Papa die Flippers gehört – ein Lieblingssong von ihnen war ganz klar: ‘Meine kleine Sonja’. Irgendwann kamen dann Wolfgang Petry, Andrea Berg, Semino Rossi und viele mehr dazu”. – Sonia Liebing, gelernte Einzelhandelskauffrau und Mutter von zwei Töchtern, veröffentlichte am vergangenen Freitag ihr Debüt-Album “Wunschlos glücklich”. Wir haben dieses für Euch etwas genauer unter die Lupe genommen.

 

Die 29jährige Rheinländerin, die mit ihrer Familie ein ganz normales Leben führt, kann nun ihre Leidenschaft zum Beruf machen: Singen! Für Sonia Liebing ist Schlager ein Lebensgefühl. Ein Lebensgefühl, das sie durch die Titel ihres Albums ungefiltert weitergibt. “Wunschlos glücklich” ist vom ersten bis zum 14. Song ein Traumbegleiter für Schlager-Freunde. Wie der Titel verspricht, lässt die pulsierende Titelauswahl keine Wünsche offen.

Leben für und mit dem Schlager

Schlager war der Soundtrack der Kindheit von Sonia Liebing und dieser begleitet sie seitdem durch ihr Leben: “Ich singe jeden Tag. Unter der Dusche, im Auto… einfach überall”. Erster Gesangsunterricht im Alter von elf Jahren, wurde die aus dem oberschlesischen Ratibor stammende Künstlerin, selbst in einem Nebenjob mit dem Schlager konfrontiert. “Da lief nur Schlager”, sagt Sonia über die Zeit.

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Vorab-Veröffentlichungen mit durchstartendem Erfolg

Sonia Liebing Albumcover "Wunschlos glücklich"

© 2019 Universal Music GmbH

Mit “Tu nicht so” und “Nimm dir was du brauchst” konnte Sonia Liebing die Radio-Zuhörer auf sich aufmerksam machen. Dazu ergänzt “Sonnenwind-Piloten” die Trilogie der Vorboten des Debüt-Albums “Wunschlos glücklich”. Der Titel “Verführ mich wenn du kannst” fordert das bereits Unvermeidliche ein und holt die Hörer mit seinen satten Beats ab. Er vermittelt den Eindruck eines Herzschlags, den man, gepaart mit dem Hören des Liedes, regelrecht spüren kann. Die Ballade “Auch wenn’s kein Morgen gibt” entfaltet einen anziehenden Magnetismus, verwoben mit der brennenden Entschlossenheit der rheinländischen Newcomerin, in dem man sich gerne verfängt. Natürlich darf hier der Titel “Jugendliebe”, im Original von Ute Freudenberg aus dem Jahr 1978, nicht vergessen, erwähnt zu werden. Als Soundtrack ihres Lebens und zweifaches Glückslos (Zusammenarbeit mit Stefan Pössnicker und Armin Pertl) in Sonias ureigener Interpretation auch auf dem Debüt-Album zu finden ist. Wie wir festgestellt haben, macht die Newcomerin auch als Duett-Sängerin eine gute Figur. Zusammen mit dem Schlagertitan Bernhard Brink nahm sie das Lied “Ich hab dich einmal zu oft angesehen” auf, welches ebenfalls mit der Symbolik der knisternden Gefühle spielt.

Wir wünschen Sonia Liebing für ihr Debüt-Album und ihre weitere Karriere von Herzen alles Gute und viel Erfolg.

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