Zum 1. Todestag von Dieter Thomas Heck: Sein letzter Wunsch blieb unerfüllt

Zum 1. Todestag von Dieter Thomas Heck: Sein letzter Wunsch blieb unerfüllt © ZDF/Jürgen Detmers

Schon vor einiger Zeit, als er mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet wurde und nur noch mühsam sprechen konnte, machte sich ganz Deutschland große Sorgen um den Showmaster. Aber Dieter Thomas Heck beschwerte sich nie. „Meine Erfolge, die ich im Leben hatte, das erfüllt mich mit tiefster Dankbarkeit“, sagte er.

Er konnte nicht mehr alleine atmen

Und Erfolge hatte er viele. Wenn er die unvergessenen Worte sprach: „Hier ist Berlin!“, schauten Millionen Menschen zu. Die „ZDF Hitparade“ war der größte Erfolg des Mannes, der eigentlich mal in Hamburg eine Lehre als Autoverkäufer machte. Nach einem Bombenangriff lag der gebürtige Flensburger tagelang unter Trümmern. Dieses Trauma verschlug ihm die Sprache, ließ ihn stottern. Nur Gesangsunterricht konnte ihm damals helfen und er startete seine Karriere im Musikgeschäft.

Zuletzt hoffte Heck darauf, dass es mit seiner Gesundheit wieder bergauf gehen würde. Doch es kam anders. Er, der einst als „Mister Hitparade“ gefeiert wurde, konnte an seinem Lebensende kaum ohne Sauerstoffgerät atmen. In einer Brandenburger Lungenklinik wollte er kürzlich neue Kraft tanken, doch er schaffte es nicht mehr. In seiner letzten Sekunde hielt Hildchen seine Hand...

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NEUE POST23.08.2019NEUE POST

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