Schlagerstar Andreas Martin – Der Schmerz hört einfach nicht auf

Gastartikel
Schlagerstar Andreas Martin – Der Schmerz hört einfach nicht auf © Manfred Esser

Es gibt Schicksalsmomente, die einen Menschen und sein Leben für immer verändern. So erging es auch dem beliebten Schlagersänger.

Im Sommer 2017 verschwand seine Frau Juliane nach über 30 Ehejahren aus dem gemeinsamen Haus in Neunkirchen-Seelscheid (NRW). Sämtliche Suchaktionen blieben erfolglos, bis fünf Monate später ihre Leiche im Wald gefunden wurde. Nach einer missglückten Zahnoperation hatte Juliane jahrelang unter chronischen Schmerzen gelitten und offenbar keinen anderen Ausweg gesehen, als freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Seitdem hat Andreas Martin sich vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und seine Karriere beendet. Trotzdem findet er keine Ruhe, und es geht ihm gesundheitlich sehr schlecht.

"Ich leide an einem Erschöpfungssyndrom und es gibt keinen Arzt, der das wirklich behandeln kann. Mein Sohn muss mich wöchentlich zum Arzt fahren. Aber leider gibt es bislang überhaupt keine Fortschritte", erzählt er im Gespräch mit DAS NEUE BLATT. Auch psychisch ist der Sänger instabil. Der Schmerz über Julianes Verlust ist einfach zu groß. "Es gab viele Achterbahnfahrten der Gefühle. Von Trauer und Enttäuschung bis hin zur Wut. Aber ich liebe meine Frau immer noch. Und das wird sich nie ändern. Es wird auch niemals jemand Neuen in meinem Leben geben."

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