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So waren die “Schlager des Jahres 2016” – Teil 2

So waren die “Schlager des Jahres 2016” – Teil 2 © Hartmut Holtmann

Zur Gewinnerin des “Fest des Besten” ernannte Florian Silbereisen die entzückende Oonagh, die barfuß im wallenden Kleid „Aule und Yavanna“ aus ihrem Album „Märchen enden gut“ vorstellte.

Die Schlager-Boygroup Feuerherz sang vierstimmig „Ein Lied auf das Leben“, bevor geballte Frauenpower sich mit Stefanie Hertel, Anita und Alexandra Hofmann in sexy Outfit als „Männerversteher“ die Gemüter erhitzten.

„Woher weiß ich, dass es Liebe ist“, fragten Simone Stelzer und Charly Brunner, die bereits seit einigen Jahren als Schlager-Duo brillieren.

Zu Teil 1 unseres Berichts geht es hier!

Stefanie Hertel war voll des Lobes über DJ Ötzi, der mit seinem Titel „A Mann für Amore“ seine Fans von Anfang bis Ende im Griff hatte.

Das Team der „Schlager des Sommers“-Show hatte mit “Warmer Regen” einen nicht unbedingt sommerlichen Song ausgesucht. Er bezieht sich auf die Sehnsucht nach Freiheit und Schönheit der Natur. Ute Freudenberger und Christian Lais boten mit diesem Titel eine überragende musikalische Leistung.

Der HR4-Moderator Dieter Voss schwärmte für seine „Schlagerparty“ von Linda Hesse. In einem wunderschönen schwarzen Outfit verzauberte diese dann das Publikum „Noch immer so wie immer“.

Die Beifall klatschenden Zuschauer wurden von Maite Kelly und ihrer enormen Energie in den Bann gezogen. Im Lied „Sieben Leben für dich“ verspricht sie ihrem Partner, immer wieder aufzustehen und sich nicht klein kriegen zu lassen.

Mareille Höppner und Ross Anthony haben sich für „Schlager einer Stadt“ gefunden. Ihr Votum war auf Olaf Berger gefallen, der die Fans mit Gitarrenklängen zu dem Titel „La Fiesta“ erfreute.

Uta Bresan erzählte im Gespräch mit Florian von ihrem Besuch bei den Pinguinen und öffnete musikalisch „Das Buch des Lebens“.

Bernhard Brink hielt für seine neue Sendung „Die besten Hits aller Zeiten“ eine Lobeshymne auf Nicole, die seit über 30 Jahren im Geschäft ist und zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Schlagers gehört. Von ihrem Album „Traumfänger“ versprach sie „Wir sehen uns im Himmel“.

Der Titel passte gut zum folgenden Auftritt von Olaf Malolepski, der über 40 Jahre mit den „Flippers“ unterwegs war und nun vor kurzem seinen Bandkollegen und Freund Manfred Durban auf dessen letzten Weg begleiten musste. Die Hits der Flippers und seine Solosingle „Du bist wie Champagner“ sang er aber trotz seiner Trauer in altbewährter Form.

Sarah-Jane Scott war die dritte Newcomerin dieser illustren “Schlager des Jahres”-Zeremonie. Sie begrüßte die immer noch munteren Fans mit „Hallo, Hallo“.

“Meine Schlagerwelt” ist eine neue Plattform des MDR, für die nun der Moderator Peter Heller das Wort ergriff, um einem Titanen der Schlagerwelt zu huldigen: Bernhard Brink! Er ließ sich gerne vom Suhler Publikum mit seinem Titel „Von hier bis zur Unendlichkeit“ feiern.

Als Shooting-Star kündigte Florian Silbereisen die Sängerin Vanessa Mai an, die es in nur einem Jahr bis an die Spitze der Schlagerbranche geschafft hat. Im beigefarbenen Minikleid schwor sie im Stakkato der Scheinwerfer „Ich sterb für dich“.

Das Ende dieser wieder einmal gigantischen Show bildete eine Hommage an den vor 25 Jahren verstorbenen Roy Black, dessen Lieder von verschiedenen Künstlern interpretiert wurden. Über 30 mitwirkende Sängerinnen und Sänger, Tänzerinnen und Tänzer des Deutschen Fernsehballetts und viele andere ließen den Abend zu einem Potpourri des Schlagers werden, der in dieser Art seinesgleichen sucht und unbedingt eine Wiederholung im nächsten Jahr erfordert.

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