Happy Birthday!Fürstin Charlène: Sie rettet das Familienglück

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Fürstin Charlène: Sie rettet das Familienglück © Pascal Le Segretain/ Getty Images Europe
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Man muss mit der Vergangenheit Frieden schließen, um in Zukunft glücklich leben zu können. Das hat Fürstin Charlène von Monaco (43) nun gelernt. Seit fast zwei Monaten erholt sie sich in einer Klinik in Zürich (Schweiz) vom Zustand „körperlicher und seelischer Erschöpfung“, wie es ihr Gatte Fürst Albert (63) nannte. Zu viel war anscheinend in der letzten Zeit vorgefallen, dass der sensiblen Charlène zugesetzt hatte.

Palast-Insider zählen mögliche Kummerquellen auf: Da wäre vor allem die Fehde mit Nicole Coste (50), der einstigen Geliebten ihres Mannes. Sie geht noch immer im Grimaldi-Palast aus und ein und hat ein gutes Verhältnis zum Fürsten. Seine Frau soll darüber nie glücklich gewesen sein. Nicole Coste behauptet: Einmal eskalierte es so sehr, dass die Fürstin Alexandre (18), den gemeinsamen Sohn von Albert und Nicole, in den Personaltrakt verwies. Und mehr noch. Sie posaunte in Bezug auf Charlène in alle Welt hinaus: „Die Menschen in Monaco lieben mich mehr als sie. Was ihr passiert, ist Karma.“ Herzlose Aussagen, die Charlène, die sich zu der Zeit noch in Südafrika von einer HNO-Infektion erholte, sicher trafen. Dabei wollte sie doch nie einen Krieg. Aber welche Frau sieht es schon gerne, wenn ihr Mann immer noch solch engen Kontakt zu einer seiner Ex-Gespielinnen hat?

Heute aber weiß die gebürtige Afrikanerin: Es gibt keine Gefühle mehr zwischen den beiden, Albert will nur ein guter Vater für seinen ältesten Sohn sein. Und sie weiß auch: Es ist für alle das Beste, wenn sich die ganze Familie, eheliche und uneheliche Kinder, gut miteinander verstehen. Das schmälert nicht die Liebe zwischen ihr und Albert. Im Gegenteil. „Unsere Ehe ist absolut nicht in Gefahr“, so Albert. Zu Weihnachten und noch einmal im Januar besuchte er mit den Kindern Charlène.

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Diese Besuche – und auch die vielen Gespräche in der Klinik – haben Charlène anscheinend neues Selbstvertrauen gegeben. Sie ist inzwischen schon wieder so stark, dass sie ihrer einstigen Rivalin Nicole Coste angeblich sogar ein Friedensangebot gemacht hat. Wie es heißt, soll Charlène ihr einen handgeschriebenen Brief geschickt haben, in dem sie ihr mitteilt, dass sie und Alexandre im Palast immer willkommen sind. Diese Zeilen soll sie verfasst haben, kurz nachdem sie ein ganz besonderes Foto aus Monaco sah: ihre Zwillinge Gabriella und Jacques (7) gemeinsam mit Alberts Kindern Jazmin Grace (29) und Alexandre. Alle vier wirkten so glücklich miteinander. Wie könnte sie als Mutter ihren Kleinen solch ein Glück verwehren? Nein, das dann doch nicht – Charlène ist über sich hinausgewachsen, hat Frieden geschlossen und rettet so das Familienglück.

Bei den Grimaldis halten alle in dieser schweren Zeit fest zusammen. Jedes Mal, wenn Charlènes Handy piepst, hofft sie auf neue Fotos von ihren Kindern. Oft sind es dann Bilder von den beiden gemeinsam mit Prinzessin Caroline (64) oder Prinzessin Stephanie (56). Ihre Schwägerinnen kümmern sich seit Monaten schon aufopferungsvoll mit um die kleinen Süßen. Dafür ist Charlène den beiden auch überaus dankbar. Sie weiß: Ihre Kinder sind in guten Händen.

Das beruhigt sie natürlich sehr – und es gibt ihr die Gelassenheit, sich jetzt einfach mal nur auf sich selbst zu konzentrieren. Und das funktioniert sehr gut. „Ihre Hoheit Fürstin Charlène erholt sich auf zufrieden stellende und beruhigende Weise“, teilte der Palast zuletzt noch offiziell mit. Es geht ihr jeden Tag besser. Und auch wenn es vielleicht noch mehrere Monate dauern wird, bis sie wieder vollkommen gesund ist – Charlène ist auf einem guten Weg. Wenn sie wieder nach Monaco zurückkehrt, wartet dort schon eine große, liebevolle Familie auf sie, die sie mit offenen Armen empfangen wird. Auf diese glückliche Zukunft freut sich Charlène schon heute.

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