Fürstin Charlène: Grauenvolle Vorwürfe – Vertraute sie ihre Zwillinge dem Teufel an?

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Fürstin Charlène: Grauenvolle Vorwürfe – Vertraute sie ihre Zwillinge dem Teufel an? © Cover Images
SCHÖNE WOCHE

Er war ihr engster Vertrauter, saß im Vorstand ihrer Stiftung und trug den Titel des offiziellen Beraters der Fürstin: Pater William McCandless. Doch jetzt gibt es grauenvolle Vorwürfe gegen den Priester – und Charlène (44) muss sich fragen, ob sie ihre Zwillinge dem Teufel anvertraute.

In Palast ging Pater Bill, wie ihn seine Gemeinde nannte, ein und aus. Er hatte dort sogar ein Büro. Aber obwohl er bereits in die USA abberufen wurde, fanden Ermittler jetzt auf seinem Computer tausende Bilder mit Kinderpornografie. Die Fotos sind schockierend – zeigen Vergewaltigung und Folter. Pater Bill soll die Bilder von Monaco in die USA gebracht haben. Dort wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Am 10. Juni beginnt der Prozess.

Auch wenn der Priester die Vorwürfe bestreitet und er bis zu einer Verurteilung als unschuldig gilt, so ist doch das Vertrauen der Fürstin bis ins Mark erschüttert. Denn er war einer der wenigen in Monaco, an dessen Loyalität Charlène glaubte. Er war im Palast ein gern gesehener Familienfreund, der auch mit den Kindern spielte. Im Nachhinein hat das einen bitteren Beigeschmack. Denn dass Charlène ausgerechnet einem mutmaßlichen Kinderschänder ihre größten Schätze anvertraute, wird schwer auf ihrem Gewissen lasten. Und auch ihre Rolle als Mutter wird nun von den Monegassen noch mehr hinterfragt – gut möglich, dass man ihr jetzt die Kinder wegnimmt.

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