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Helene Fischer: Verzweifelter Hilferuf

Gastartikel
Helene Fischer: Verzweifelter Hilferuf © Thorge Schramm / Schlager.de
NEUE POST
30.05.2021

Viel zu lange war es still um sie. Helene Fischer (36) schien in den vergangenen Monaten wie vom Erdboden verschluckt. Ihr für letztes Jahr geplantes Album erschien nicht, sie meldete sich nur selten bei ihren Fans im Internet – stattdessen lebte sie ganz zurückgezogen. Einblicke in ihren Alltag, in ihre Gefühlswelt gab es kaum. Doch nun kommt ans Licht, was gerade so schwer auf der Seele der Sängerin lasten muss: Geplatzte Träume, bittere Enttäuschungen, plötzlich ist alles aus! Helene meldet sich jetzt – mit einem Hilferuf. Und der zeigt, wie groß die Verzweiflung ist.

„Das Entsetzen hat kein Ende“, steht in dem Brief geschrieben, den Helene Fischer unterzeichnet hat. Es ist ein Schreiben an die Politik, das für die Rechte von Musikern kämpft. Die laufende Reform des Urheberrechts in Deutschland wird darin kritisiert, da Künstler demzufolge nicht ausreichend finanziell beteiligt werden, wenn ihre Musik im Internet gehört und verwendet wird. Gerade in Zeiten, in denen keine Konzerte gespielt werden können, gefährdet das Existenzen. All die lieben Menschen, die Helene bei ihren Auftritten unterstützen, Tänzer, Musiker, Techniker, sind in Not. „Meine Crew ist auf Tour wie meine Familie, und ohne sie wäre es ziemlich still um mich herum – und dunkel“, hatte sie schon zuvor tieftraurig gesagt. „Meine Befürchtung ist, dass (…) die Veranstaltungsbranche dauerhaften Schaden nimmt.“

Helene Fischer: Gibt es bald ein neues Album?

Die Konzertwelt vor dem Aus? Helene würde es das Herz brechen. „Meine Aufgabe ist es, die Leute zu unterhalten, Entertainment zu bieten. Ich bin leidenschaftliche Musikerin“, schwärmt sie stets. Ein Leben ohne Musik? „Niemals!“ Wenn sie keine Konzerte spielen kann? „Für mich als Vollblutmusikerin der größte Schmerz!“, sagt sie.

Hinzu kommt, dass Helene sich nicht nur um die Musikwelt sorgt – auch ihre eigene Zukunft wird ihr vermutlich schlaflose Nächte bereiten. Denn dort gibt es wortwörtlich einige Baustellen.

Da wäre zum einen das Haus am Ammersee, das Helene und ihr Freund Thomas Seitel (36) gerade errichten. Der Traum vom gemeinsamen Liebesnest, er schien nach dem Richtfest im vergangenen Jahr in greifbarer Nähe. Doch nun verzögern sich die Bauarbeiten, so wie es aussieht, schon wieder. Aufgrund der Coronakrise kommt es zurzeit nämlich zu Lieferengpässen bei Baustoffen. Baufirmen geht das Material aus – alles gerät ins Stocken. Es ist ein einziges Drama, das für viel Frust und Enttäuschung sorgt. Auch zwischen Helene und Thomas?

Schließlich scheint der Hausbau unter keinem guten Stern zu stehen. Immer wieder gibt es Ärger, ob mit Nachbarn oder Handwerkern (NEUE POST berichtete). Dieser dauerhafte Stress wäre für jede Beziehung eine Belastungsprobe. Wie sehr Helenes und Thomas’ Liebe darunter leidet?

Schon lange hat man die beiden nicht mehr zusammen gesehen, glücklich, strahlend, verliebt. Noch vor einer Weile schwärmte Helene über Thomas: „Mit ihm kann ich mir alles vorstellen!“ Doch noch hat sie weder einen funkelnden Verlobungsring noch ein Babybäuchlein präsentiert. Dabei wird Helene im August 37 und sie betonte stets: „Klar, ich will Kinder, ich möchte eine Familie gründen.“ Sie möchte mit Thomas glücklich sein, ins Haus am Ammersee ziehen, wieder auf der Bühne stehen. Doch was, wenn alles aus ist? Wenn sich dieser Wunsch niemals erfüllt …?

 

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