Die Amigos – Kein Ende in Sicht!

Die Amigos – Kein Ende in Sicht! © Susanne Kromm / Schlager.de

Als Bernd Ulrich vor einer Woche mit NEUE POST über den Abschied der „Amigos“ von der Bühne und private Zukunftspläne sprach, sorgte das bei den Fans für Entrüstung. Unzählige Anrufe und Briefe erreichten unsere Redaktion. Einhellige Meinung: Die „Amigos“ dürfen nicht aufhören!

 

Natürlich haben wir erneut nachgefragt, ob die beiden sympathischen Musiker wirklich ernst machen. Bernd Ulrich war überwältigt von der großen Zuneigung: „Ach ja, es macht uns alles so einen Spaß. Was wären wir denn ohne unsere Fans? Ihnen verdanken wir, dass wir so erfolgreich unterwegs sein dürfen. Danke!“

„Das Rentnerdasein ist doch nichts für uns“

Und als Rentner sieht er sich schon gar nicht. „Was sollen wir denn machen? Auf dem Balkon sitzen und auf den Anruf von NEUE POST warten? Nee“, lacht er, „wir lieben einfach, was wir tun.“

Trotzdem ist es für Bernd (66) und Karl-Heinz (68) natürlich auch sehr anstrengend, rund einhundertfünfzig Mal pro Jahr auf der Bühne zu stehen, dafür immer auf Achse zu sein. Gut einhundertfünzigtausend Kilometer jährlich fahren sie mit dem Auto, um zu ihren Konzerten zu kommen. „Manchmal ist es vielleicht ein bisschen zu viel. Da bist Du ja ständig unter Strom.“

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Und auch, wenn die Frauen der beiden Jungs aus Villingen (Mittelhessen) immer bei ihnen sind, gibt es zum Beispiel noch Karl-Heinz’ Enkel, für den er sich Zeit nehmen möchte. Und Bernd hat für seine Tochter Daniela (45) gerade wieder neue Lieder geschrieben. „Natürlich hat die Familie einen großen Stellenwert bei uns. Sie erlebt und durchlebt ja alles mit uns.“

Also Entwarnung für alle „Amigos“-Fans: Bernd und Karl-Heinz können nach so viel Zuspruch gar nicht aufhören. „Ja, zugegeben. Das stand mal im Raum. Aber davon haben wir uns jetzt schnell wieder verabschiedet.“ Und wie geht es wirklich weiter? Im Juli kommt die neue CD der „Amigos“ auf den Markt. Und die nächsten Konzerte sind natürlich auch geplant. Bernd: „Aber ein Päuschen mehr zwischen den vielen Terminen kann ja wirklich nicht schaden.“

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