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Carmen Nebel: „Solange man Träume hat, ist man mitten im Leben“

Gastartikel
Carmen Nebel: „Solange man Träume hat, ist man mitten im Leben“ © Gerhard Wingender
WOCHE HEUTE
12.03.2021

Offen wie nie spricht Carmen Nebel über Abschiede, Glück, ihren Umgang mit Krisen und unerfüllte Träume

Schluss, aus, vorbei! Nach 18 Jahren heißt es für Carmen Nebel (64): Time to say Goodbye! Am 13. März moderiert sie zum letzten Mal ihre „Willkommen bei Carmen Nebel“-Show. Ihre Gedanken teilt sie mit WOCHE HEUTE.

Carmen Nebel über ...

... die Enttäuschung, dass ihre letzte „Willkommen bei Carmen Nebel“-Show nun ohne Publikum stattfinden muss:

"Angesichts der täglich spürbaren weit schlimmeren Auswirkungen der Krise, in der wir seit einem Jahr stecken, werde ich mich darüber nicht beklagen. Aber natürlich hätte ich uns und vor allem auch einem großen Publikum den Spaß gewünscht, diese einzigartige Atmosphäre in einer großen Halle noch mal zu feiern. Das Live-Publikum ist wie ein Luftkissen für mich. Es hat mich all die Jahre getragen. Ich werde es vermissen."

... ihren Umgang mit Krisen

"Wenn es dicke kommt, muss ich reden. Ich brauche und suche dann den Austausch. Wenn ich das Problem dann lange genug gedreht und gewendet habe, weiß ich, wo es lang geht. Und meist kommt dann bald das nächste. Aber Probleme, persönliche Krisen und Niederlagen lassen uns wachsen."

... das, was sie glücklich macht

"Kein Unglück beklagen zu müssen."

... ihren 65. Geburtstag, was er ihr bedeutet

"So eine Frage hat man mir zum ersten Mal gestellt, als ich 50 wurde. Damals habe ich geantwortet, dass es mir viel bedeutet, überhaupt 50 zu werden. So sehe ich es auch jetzt mit der 65."

... ihre Freuden nach dem Lockdown

"Ich möchte daran glauben, dass unser Leben danach wieder besser zu uns passt, als dieser momentane Rückzug, der schon viel zu lange dauert. Am meisten freue ich mich darauf, endlich wieder Menschen treffen zu können, wann und wo ich will. Ich freue mich, mir wieder mehr vorzunehmen, als nur eine Runde spazieren zu gehen. Und wie schön wird es sein, wieder Kindergesichter ohne Masken zu sehen."

... die Überzahl männlicher Gastgeber in Fernsehshows und die damit verbundene Forderung nach einer Frauenquote

"Grundsätzlich halte ich viel von dieser Diskussion und finde es gut, dass überhaupt darüber gesprochen wird. Talentierte Frauen, die das können, gibt es, und die haben auch den Mut dazu. Man muss sie nur lassen!"

So lieben die Schlagerstars: Das sind ihre Lebensgefährten!

... den Gerichtsstreit mit ihrem Ex-Manager Peter Wolf

"Das ist ein ernstes Thema. Man begegnet im Leben einigen wenigen Menschen, von denen man glaubt, ihnen vertrauen zu können. In dem Fall habe ich mich ganz offensichtlich geirrt."

... ihre Wünsche

"Solange man Wünsche, Hoffnungen und Träume hat, ist man mitten im Leben. Sie treiben uns an und wecken unsere Kreativität. Ich schleppe seit Jahren ein paar kleine Wünsche mit mir herum und freue mich, dass sie immer noch bei mir sind."

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© Woche Heute, Bauer Media Group

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