Ehrliches InterviewMelissa Naschenweng: „Ich habe schon viele Blender getroffen“

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Melissa Naschenweng: „Ich habe schon viele Blender getroffen“ © BMC-Images/ Dominik Beckmann
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Blond, sexy und sehr erfolgreich – Melissa Naschenweng (32) gilt als die Helene Fischer von Österreich. Im Interview spricht die Sängerin über angeberische Aufreißer-Typen und ihren Lebenstraum: eine eigene Familie.

Dein neues Album heißt „Glück“. Was ist für dich Glück?

Es sind die kleinen Dinge, die einen glücklich machen: Wenn morgens die Sonne scheint und ich meinen Kaffee trinken kann.

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In dem Song „Hirsch“ geht es um unangenehme Aufreißer-Typen. Wie kann man dein Herz erobern?

Ich habe schon so viele Blender getroffen – und mich in sie verliebt. Mittlerweile gucke ich hinter die Fassade und lege keinen großen Wert auf Äußerlichkeiten. Aber der Mann an meiner Seite wird kein leichtes Leben haben, weil er sich mit einer starken Frau auseinandersetzen muss.

Was ist dran an dem Gerücht, dass ihr ein Paar seid – du und dein Kollege Andreas Gabalier (38)?

Ja, ihn kenne ich sehr gut. Dennoch wünsche ich mir keinen Mann, der in der Öffentlichkeit steht.

Warum tut sich denn der Andreas so schwer, eine Frau zu finden?

Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, warum ich mich so schwertue. Er kann sich vor Angeboten nicht retten, aber das macht es umso schwieriger, einen Menschen zu finden, der es wirklich ehrlich mit einem meint. Viele wollen einfach nur eine bekannte Person an der Seite haben.

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Wie sieht deine Lebensplanung aus?

Ich bin ein absoluter Familienmensch und ich sehne mich danach, einmal zu heiraten und Kinder zu bekommen.

Letztes Jahr ist dein Opa Andreas im Alter von 92 Jahren gestorben, an dem du sehr gehangen hast.

Ja, er war mein allergrößter Fan. Er hat mich früher immer zu den Auftritten gefahren und hat fest an mich geglaubt. Er hat immer gesagt, ich soll mich nicht verbiegen lassen und nie vergessen, woher ich komme.

Seit seinem Tod verspürst du eine ganz besondere Nähe zu ihm, oder?

Ja! Manchmal sehe ich eine Sternschnuppe in dem Moment, in dem ich auf der Bühne sein Lieblingslied spiele. Oder es hört plötzlich auf zu regnen. Er ist immer dabei. Ich glaube definitiv, dass es nach dem Tod weitergeht – oder erst richtig losgeht.

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