Ehrliches InterviewRoss Antony: „Meine Verrücktheit habe ich von Mama und Papa“

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Ross Antony: „Meine Verrücktheit habe ich von Mama und Papa“ © Christine Kröning / Schlager.de
FREIZEIT WOCHE

Schlechte Laune? Die hat Dauer-Grinser Ross Antony (48) aus seinem kunterbunten Leben verbannt! Manchmal ein bisschen verrückt sein und die Sorgen des Alltags vergessen – warum nicht? Schließlich ist das Leben viel zu kurz, um zum Lachen in den Keller zu gehen …

Wie fühlen Sie sich gerade?

Ich bin angekommen. Mein Leben ist so, wie ich es mir immer erträumt habe. Wenn alles genau so bleiben könnte – das wäre mein größter Wunsch.

Was ist Ihr Plan B, wenn die Bühne irgendwann nicht mehr nach Ihnen ruft?

Für mich gibt es keinen Plan B. Ich bin lange genug dabei, dass ich das Vertrauen habe, noch lange im Entertainment-Business arbeiten zu können. Ich habe viele Standbeine: Musik, Bücher, Schauspiel, Musical. Ich liebe, was ich tue, und glaube, ich bin hier genau richtig und kann hoffentlich noch lange bestehen.

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Wäre ein Leben ohne Bühne überhaupt denkbar für Sie?

Vielleicht irgendwann mit etwas weniger Bühne, alles etwas gemütlicher. Aber das dauert noch, bis dahin: Vollgas!

Wie bewahren Sie sich das Kind im Manne?

Ich schätze jeden Tag und nehme mich selbst nicht zu ernst. Wenn das bedeutet, dass ich einen Tag Spaß auf Wasserrutschen habe, dann ist das so. „Aus dem Alter bin ich raus“ gibt es bei mir nicht, alles, was Spaß macht, ist erlaubt – egal, wie alt man ist.

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Mit dem Wissen von heute – was würden Sie dem zehnjährigen Ross raten?

Ich würde ihm sagen: „Mache dir keine Sorgen, alles wird gut und du findest deine Berufung – gehe einfach deinen Weg.“

Kennen Sie auch die dunklen Momente des Lebens?

Na klar, auch bei mir gibt es nicht immer nur Sonnenschein. Mein wichtigstes Werkzeug: Dankbarkeit. Ich versuche, mich immer wieder daran zu erinnern, was ich für ein Glück habe und was ich alles erleben darf. Dann kommt man aus einem schwarzen Loch schneller raus und die Erfahrung sagt auch: Irgendwie geht es immer weiter.

Ross Antony: „Ich habe mir das Kind im Manne bewahrt“

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