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Vanessa Mai & Andrea Berg: Immer noch Eiszeit?

Gastartikel
Vanessa Mai & Andrea Berg: Immer noch Eiszeit? © Schlager.de/Thorge Schramm

Eigentlich könnte das Zerwürfnis der Sängerinnen längst Geschichte sein, doch der tiefe Bruch ist offenbar nicht zu kitten. Vanessa Mai hat kein leichtes Jahr hinter sich. Sie litt unter einem kreativen Burn-out, musste Konzerte absagen und trennte sich von lieb gewonnenen Menschen. Mit neuen Liedern wagt die Sängerin (27) nun einen Neustart. Doch es gibt seelische Altlasten, die sich offenbar nicht so leicht abwerfen lassen, wie sie im CLOSER-Talk verriet…

 

Vanessa wirkt entspannt, fast schon befreit, als wir sie zum Interview treffen. "2019 war für mich ausgesprochen lehrreich", gibt sie zu. "Ich habe gemerkt, was wirklich wichtig ist." Momentan zählt vor allem das Album "Für immer", das nach all den Problemen der vergangenen Monate einen echten Neuanfang symbolisiert. "Ich habe einen Cut gemacht, und es geht wieder los mit neuer Energie!" Die ehemalige Wolkenfrei-Frontfrau hatte zuletzt viel zu kämpfen, auch mit sich selbst. Die musikalische Auszeit, die sie sich genommen hat, war wohl bitter nötig, auch der eigenen Gesundheit zuliebe. Zuvor hatte Vanessa viel aushalten müssen, die Erwartungen ihrer Fans an sie, der Druck, immer wieder kreativ sein zu müssen, schienen ihr langsam zu viel zu werden. Und auch die familiäre Situation machte ihr zu schaffen. Denn Schlagerqueen und Schwiegermutter Andrea Berg (54) sorgte für mächtig Zoff. Der Grund: Vanessas Ehemann und Manager Andreas Ferber (35). Der ist nämlich nicht nur Andrea Bergs Stiefsohn, sondern war bis 2018 auch ihr Manager. Dann soll es, wie die"BILD" damals vermeldete, hinter den Kulissen der ZDF-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" zum schlimmen Streit gekommen sein. Andrea sei verärgert gewesen, weil Ferber sich vor Ort mehr um seine ebenfalls auftretende Ehefrau kümmerte als um sie. Und das, wie es heißt, nicht zum ersten Mal. Jedenfalls gab Ferber kurz darauf Andreas Management ab. Was diese offenbar Vanessa in die Schuhe schob.

Trotz Neustart und Aufbruchsstimmung scheint die Stimmung zwischen den Sängerinnen nach wie vor frostig zu sein. Dabei haben sie sich zu Vanessas Anfangszeiten doch gut verstanden, betrachteten sich als Kolleginnen und nicht als Konkurrenz. Bis Andrea plötzlich anfing, immer öfter öffentlich gegen Vanessa zu ätzen, sich selbst vielsagend als "Mutter der Schlagernation" bezeichnete. Der Stachel bei der Jüngeren saß anscheinend tief, ebenso wie Andreas' Ärger, jedenfalls folgen die beiden einander noch immer nicht auf Instagram. Und auch im Gespräch mit CLOSER deutet Vanessa an, dass sie nicht jeden, der ihr einst lieb und teuer war, mit in die Zukunft nimmt: "Tatsächlich hatte ich Leute um mich herum, die es nicht ehrlich mit mir gemeint haben. Das Leben ist wie ein Zug: Viele steigen ein, viele steigen aus." Klingt ganz so, als sei für diese Sängerinnen-Freundschaft der Zug abgefahren…

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Schlager.de08.02.2020Schlager.de

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