Prinz Harry: Meghan, du nervst!

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Prinz Harry: Meghan, du nervst! © Dutch Press Photo/Cover Images
SCHÖNE WOCHE

Seit 2016 hält Herzogin Meghan (40) die Fäden in der Hand. Nichts im Leben des Prinzen geschieht seither ohne ihr Einverständnis. Bis jetzt war er ihr treu ergebener Diener. Doch nun hat Harry (37) die Faxen dicke: „Meghan, du nervst!“

Mit vielen der amerikanischen Sportarten kann der Prinz wenig anfangen. Als Fußball-Fan kann man zwar auch in Kalifornien Spiele anschauen, aber die sind nicht mit der englischen "Premier League" zu vergleichen. Harrys Trost: Unter den wenigen elitären Amerikanern findet er Zuflucht. Denn die spielen auch lieber das vornehme Polo, als sich für Baseball und Co. zu begeistern. So weit, so gut – wäre da nicht seine Ehefrau: Nach Harrys diversen Ausflügen im Frühjahr und einer freundschaftlichen Umarmung von einer Blondine (SchöWo berichtete), lässt Meghan ihn nämlich nicht mehr aus den Augen. Bei seinen Polo-Spielen steht sie am Feldrand. Sitzt er mal nicht auf dem Pferd, ist sie an seiner Seite. Sie gibt ihm sogar Tipps. Und das, obwohl die bürgerliche Amerikanerin selbst noch nie Polo gespielt hat! Wütend stürmte er deswegen beim letzten Spiel vom Feld und ging zum Pferdeanhänger. Meghan dicht an seinen Fersen. "Man hat die beiden zwar nicht gesehen, aber gehört", berichtet ein Besucher des Polo-Turniers.

Die Nerven des Prinzen liegen blank. So hatte er sich sein Leben sicher nicht vorgestellt. Meghan sollte die Lösung sein, wurde aber zum Problem. Dank ihr hatte Harry den Mut aus seinem "goldenen Käfig" auszubrechen, aber ganz verlassen? Niemals! Er wollte einfach zum Teilzeit-Royal werden. Das Beste aus beiden Welten genießen. Vielleicht hätte man dafür sogar eine Regelung gefunden. Doch statt behutsam vorzugehen, mutierte Meghan zum Elefanten im Porzellan-Laden. Sie versuchte die erfolgreiche Marke "Sussex Royal" als Druckmittel einzusetzen. "Sie dachte, diese Website wäre eine Art Atombombe in ihren Händen", heißt es in "Palace Papers" (Droemer Verlag, 25 Euro). Aber einer Königin ein Ultimatum zu stellen, ist keine gute Idee. Die Folge war der komplette Rausschmiss! Nur ohne royales Prestige blieb der Erfolg aus. Und eine Rückkehr in den Schoß der Königsfamilie lehnt Meghan kategorisch ab. Harry steckt in seiner eigens kreierten Hölle fest. Ob er sich daraus noch befreien kann? Möglich. Doch für seine royale Auferstehung muss er erst mal Ballast loswerden. Damit hat er nun begonnen. Doch so einfach lässt sich eine Zecke wie Meghan leider nicht abschütteln.

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Als Chefs ein Albtraum?

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