InterviewMatthias Reim – Er hat sein Testament schon gemacht

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Matthias Reim – Er hat sein Testament schon gemacht © ZDF/Barbara Oloffs
SCHÖNE WOCHE

Vor fünf Jahren entging Matthias Reim (62) nur knapp dem Tod. Seitdem lebt er gesünder, aber auch riskant. Was er bis heute nicht lassen kann und welche Vorkehrungen er für die Familie getroffen hat, erzählt der Sänger exklusiv im Gespräch mit „Schöne Woche“.

Aufgrund einer verschleppten Grippe hatten Sie eine Herzmuskelerkrankung. Was hat sich dadurch verändert?

„Das war ein Warnschuss. Danach habe ich angefangen, mein Leben umzukrempeln. Seither mache ich konsequent viermal die Woche Sport.“

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Sind Sie bei Erkältungen inzwischen vorsichtiger?

„Grundsätzlich schon. Aber wenn ich ein Konzert in einer ausverkauften Arena geben soll, auf das ich schon mein ganzes Leben gewartet habe, dann ist es mir egal, ob ich ein Schnupfen, Husten oder Fieber habe.“

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Wie sieht es mit dem Rauchen aus?

„Ich bin zwar kein Nicht-Raucher, aber ich bin auf die Verdampfer umgestiegen. Bei denen sind weniger Schadstoffe drin und rauche nur abends, wenn ich frei habe und meine Gesundheitsrituale durchführe.“

Wie sehen Ihre Gesundheitsrituale genau aus?

„Nach meiner Arbeit im Studio, gehe ich in den heißen Whirlpool, danach schwimme ich. Nach dem Abduschen nehme mir ein kaltes Bier und dazu gibt es eine richtige Zigarette (lacht). Manchmal werden es auch drei oder fünf. Es gibt Rituale, auf die ich nie verzichten möchte. Es wird immer ein Bier und eine Zigarette geben, bevor ich auf die Bühne gehe. Das möchte ich nicht verändern. Wenn wir ein gesundes Leben ohne Freude und Spaß führen, dann besteht vielmehr die Gefahr, krank zu werden.“

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Haben Sie sich schon mit einem Testament auseinandergesetzt?

„Das habe ich mal handschriftlich verfasst. Bei mir bleibt nicht viel zum Vererben. An meinem Vermögen kann man sich nicht bereichern. Ich habe sechs Kinder und vielleicht irgendwann sieben. Deshalb werde ich einen Verwalter einsetzen, der darauf achtet, dass diejenigen, die Hilfe benötigen, diese dann auch bekommen. Ich habe meine Kinder immer so erzogen, dass sie wissen, dass ich immer für sie da bin, wenn sie Unterstützung benötigen. Auch nach meinem Ableben. Das ist mir wichtig.“

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